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 Sakuyas abgelegne Wohnung

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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Sakuyas abgelegne Wohnung   So Dez 18, 2011 3:55 pm

Sakuyas Wohhnugn befindet sich auf dem Hochland und außer die Schöne Landschaft ist da nichts zu sehen auser ihr Haus. Das Haus selbst ist klein und hat auch nur ein abd und ein Zimmer mehr braucht Sakuya nicht zum leben. Neben ihr Haus ist auch ein Grab von einem Dark Guild mitglied und auf den Grabstein steht Rem drauf.


______________
cf: Laima Scale gildenhaus

Sakuya fuhr mit Takeshi zu ihrer Wohnung. Sie wollte erstmal nach Hause um ihre gesammelten Information bei sich zu hause aufs Blatt zu bringen. Die fahrt dauerte etwas da ihre Wohnung sehjr abgelegen war wodurch sie aber nicht gestört werden könnte. Sakuya stieg vom Motorrad ab und nahm ihr Schwert und legte es auf den Grab. "Ich bin zurück Rem." sagte sie und betete erstmal in ihre gedanken. Sie wollte ihm so seinen Respekt zeigen. Dabei vergass sie erstmal Takeshi und betet in aller ruhe. Sie wusste nicht genau warum sie es tat jedoch gab es ihr ein gutes gefühl. Sie fühlte sich als ob sie das tun müsste da er ein ehren voller Gegner war und scheinbar den richtigen Weg für sein leben gegangen ist.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Mi Dez 21, 2011 2:29 pm

Still stand Takeshi hinter Sakuya während sie vor dem ihm unbekannten Grab betete. Er empfand es als unhöflich sie dabei zu stören und daher lehnte er sich an die Hauswand und gab sich zufrieden sich die Umgebung näher anzusehen. Dabei blieb er auch an dem Namen auf dem Grab stehen, Rem. Er kannte den Namen nicht, was natürlich nicht verwunderlich war wenn man bedachte wieviele Einwohner Fiore hatte, er vermutete aber das es sich dabei um einen Freund oder vielleicht ein Familienmitglied von Sakuya handeln würde. Er wartete noch eine Weile und beobachtete die Wolken, bis er schließlich ohne den Blick vom Himmel abzuwenden anfing zu sprechen. "Dieser Rem, ist das ein Freund oder ein Verwandter von dir Sakuya-chan?" Vielleicht war er zu neugierig aber er wusste nicht welches Gesprächsthema er sonst anschneiden könnte, also wartete er ihre Antwort ab und beobachtete währenddessen die vorbeiziehenden Wolken.
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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Mi Dez 21, 2011 11:11 pm

Takeshi respektierte das Sakuya den Toten ehrte. Er ließ Sakuya ruhig die zeit zu beten und fragte dann aus dem nichts ob Rem ihr Freund oder ein Familien Mitglied war. Sie musste sich erstmal fassen und regestriren was Takeshi gesagt hat. Sakuya wollte nicht die ganze story erzählen und wollte erstmal ein wenig zeit gewinnen um sich was einfallen zu lassen. "Weder noch" sagte sie. "Er war eher sowas ich weiß nicht ob ich ihn so nennen könnte sowas wie ein Sensei für mich. Auch wenn wir uns nicht lange kannten." Sie machte keine traurige meine oder sonstwas noch drehte sie sich zu Takeshi um. Takeshi shien den Namen Rem nicht zu kennen das heist davon konnte Sakuya ausgehen das er sich als Kopfgeldjäger sich nciht sonderlich für irgendwelche Gilden angelegenheiten interressierte. Nun ging sie zu ihrer Haus tür und machte diese dann auf. "Kommst du mit rein?" Fragte sie ihn. "Ich mache dann uns ein Kaffe. Wenn du magst kannst du auch einen haben." sagte sie freundlich und ging schonmal rein in ihre kleines häusen rein und fing an den Kaffe zu kochen.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Sa Dez 24, 2011 4:45 pm

"So ist das also...", murmelte Takeshi und blickte nun wieder nach unten. "Hör mal Sakuya-chan, ich hatte zwar gesagt ich würde mit dir auf eine Mission gehen, aber das muss warten. Vorher muss ich noch etwas erledigen, wie lange das dauert weiß ich nicht. Aber solange ich weg bin, solltest du viel trainieren und vielleicht brauchst du meine Hilfe dann gar nicht mehr." Er seufzte noch einmal dann drückte er sich von der Wand ab und entfernte sich langsam vom Haus. Er wusste nicht einmal ob sie ihn gehört hatte, aber selbst wenn nicht machte es nichts. Er hatte vor sein Versprechen einzuhalten, auch wenn er noch eine Weile unterwegs sein würde. Er wusste zwar nicht viel über das Mädchen aber das war auch nicht wichtig, jetzt zählte etwas anderes.

tbc: ???
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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Dez 30, 2011 9:18 pm

Takeshi blieb nicht lange da und musste schon wieder weg. Sakuya lies ihn ziehen. vllt würde er herausfinden wer Rem eigentlich war und dann auch wer Sakuya eigentlich ist. Dennoch sagte er zu Sakuya das sie viel trainieren sollte und er schein hoffnung zu haben das sie doch keine hilfe braucht. Damit lag er wohl mehr als richtig den Sakuya ist immerhin ein S rang Magier die schon groses vollbracht hat aber nicht unbedingt will das es bekannt wird. Dennoch war sie froh mit einem weiteren Kopfgeld Jäger einen guten Kontakt zu pflücken so konnte sie diesen später nutzen für Informationen. Sie trank ihren Kaffe und ging dann nach draussen und schloss die Tür. Dann nahm sie wieder ihr Schwert Senbon Sakura und sprch zum Grab. "Ich gehe wieder Rem" sagte sie und stieg auf ihr Mottorad unwissend wohin die Reise gehen sollte. Sie entschied sich für die Blue Pegasus Gilde da sie beim letzten mal nicht den Gildenmeister treffen konnte. Vllt war er nun diesesmal da.

tbc: http://fairystory.forumieren.org/t156p60-haupthalle-uberirdisch#2398
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Feb 03, 2012 9:06 pm

cf : http://fairystory.forumieren.org/t156p90-haupthalle-uberirdisch


Nach einer langen fahrt ist Sakuya endlich wieder nach Hause gekommen. Sie konnte sich eine gute Connection mit dem Master der Blue Pegasus Gilde aufbauen. Sie stellte ihr Motorrad ab und ging in ihr Haus und legte den Zettel den sie von dem Master bekommen hatte in ein Buch wo sie ihre Ganzen informationen gesammelt hatte. Sie stellte es wieder hin und legte sich dann auf ihr Bett hin. Es war ein anstrengender Tag und sie musste demnächst wieder den Tank ihres Mottorad auffüllen da dieser schon fast leer war. Ohne zu merken schlief sie langsam ein und fing an zu träumen.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Feb 03, 2012 9:48 pm

Einstiegspost
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Gemütlich marschierte Keigai über die Hochebene auf das einzig sichtbare Haus zu. Sein Stoffgürtel wehte leicht im schwachen Wind und ein Grinsen flog über sein Gesicht. Er blieb stehen und schaute sich um, als wolle er sich vergewissern, dass er nicht beobachtet wurde. Ein purer Reflex, da er doch wusste, dass er hier allein war. Mit Ausnahme der Person, die sich laut seiner Informationen im Haus aufhalten sollte.
Mit einer Hand am Griff des Dolches an seiner Hüfte näherte er sich nun wieder dem kleinen Gebäude. So wie es sonst garnicht sein Stil war, bewegte er sich direkt auf die Tür zu.
Als er angekommen war, stellte er sich aufrecht hin und hob eine Hand vor die Tür. Er zögerte kurz und ließ schließlich den Dolch los. Er wollte immerhin nicht noch eine Auseinandersetzung heraufbeschwören. Dann räusperte der Assassine sich und klopfte an die Tür.
"Hallo ? Ist jemand da ?"
Diese Frage kam ihm zwar ein wenig plump vor, doch etwas besseres war ihm auf Anhieb nicht eingefallen. Normalerweise stieg er auch durch Fenster, Kamine oder ähnliches und klopfte nicht an Haustüren. Dann hätte sein Leben als Assassine wahrscheinlich schon vor langer Zeit ein jähes Ende gefunden.
So blieb ihm nun nichts anderes übrig als zu warten, bis eine Reaktion kam.
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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Sa Feb 04, 2012 3:03 am

Sakuya träumte ein Ereigniss aus ihren Errinerungen. Sie träumte wie sie gegen ihren Bruder kämpfte und ihn umbrachte. Kurz darauf wurde sie durch ein Klopfen unsanft geweckt. Sie macht blitzartig die Augen auf. "Hallo ? Ist jemand da ?" hörte sie jemanden von draussen rufen. "Ein Traum." flüßterte sie. Ihr Bett war nass geschwitz und sie merkte auch das ihr Warm war. Sie wollte sich nicht an den Tod ihres Bruders Errinern jedoch hollte die Errinerung sie dennoch ein. Sie regestrierte erst jetzt das jemand an der Türgeklopft hat aber wer konnte es sein? Nur Takeshi kannte ihren Wohnort und das sich hier jemand verrirrte könnte Logisch sein jedoch war das eher unwahrscheinlich da man diesen Weg eher weniger nehmen würde. Sakuya richte sich auf und rieb sich die Augen. Sie war noch Müde und wollte auch nicht die Tür öffnen. Dennoch wollte sie unbedingt wissen wer da an der Tür stand und wie sie dieses Haus gefunden hat. "Identifizieren sie sich" rief sie zur Tür während sie sich fragte wer die Person hinter der Tür sein konnte.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   So Feb 05, 2012 5:55 pm

Erst war es Still im Gebäude, so dass Keigai bereits dachte, dass Niemand daheim war. Dann würde er also in der Umgebung sein Lager aufschlagen und warten müssen. Doch dann ertönte eine Stimme.
"Identifizieren sie sich", kam es durch die Tür. Keigai räusperte sich ein weiteres mal.
"Mein Name ist Keigai Ryoushi. Ich bin ein umherreisender ... nun ... ein Meuchelmörder, Assassine, benennt es, wie Ihr wollt."
Es folgte ein Augenblick der Stille, in welcher Keigai der Person im Inneren Zeit ließ, diese Worte auf sich einwirken zu lassen. Dann erhob der Mann erneut die Stimme.
"Wenn es nichts ausmacht, so würde ich darum bitten, mich ein wenig in ihrem Heim aufhalten zu dürfen. Ich bevorzuge es nicht unbedingt auf einer solchen Ebene zu nächtigen und mich durch eine Tür zu unterhalten. Wäre es also möglich, Madame, dass sie mich hinein lassen ?"
Nach diesen Worten wartete er erneut auf eine Reaktion. Er war schon gespannt, ob sie ihm aufmachen würde, obwohl er sich als Assassine vorgestellt hatte. Wobei man ja auch bedenken musste, dass sein Auftritt nicht unbedingt einem stillen Killer entsprach.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Mo Feb 06, 2012 1:25 am

Die Frage von Sakuya wurde schnell beantwortet. "Mein Name ist Keigai Ryoushi. Ich bin ein umherreisender ... nun ... ein Meuchelmörder, Assassine, benennt es, wie Ihr wollt." sagte die Person auf der anderen Seite der Tür. Dann schwieg die Person erstmal. Sakuya konnte sich ein kleines Bild von der Person machen die ein Assassine war. Sie überlegte kurz ob sie den Namen Keigai Ryoushi schon mal gehört hatte jedoch konnte sie sich nicht an ihn errinern. Vielleicht lag es auch daran das sie eine zu lange auszeit hatte und so einige Namen vergessen hatte. Kurz darauf erhob Keigai wieder seine Stimme. "Wenn es nichts ausmacht, so würde ich darum
bitten, mich ein wenig in ihrem Heim aufhalten zu dürfen. Ich bevorzuge
es nicht unbedingt auf einer solchen Ebene zu nächtigen und mich durch
eine Tür zu unterhalten. Wäre es also möglich, Madame, dass sie mich
hinein lassen ?"
Sakuya selbst wusste es das Assassine genauso wie Ninjas eigentlich nur verdeckt ermitteln. Jedoch es ist am ende von der Person abhängik ob sie sich auch dran halten. Manchmal erfordert die Situation bestimmte Informationen heraus zu geben. Sakuya konnte davon ausgehen das Keigai ichts schlimmes vorhatte da er sonst durch das Fenster reingeklettert wäre oder sich sonst wie reingeschlichen hätte. Sakuya stand auf und öffnete die Tür. "Kommen sie doch rein und setzen sie sich" sagte sie freundlich. "Ich mach uns einen Tee. Setzen sie sich ruhig hin" Sakuya wollte eigentlich fragen woher Kegai wusste das hier überhaupt einer wohnte. Jedoch wollte sie nicht zu aufdringlich sein und fragte sich was Keigai von ihr wollte.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Feb 10, 2012 9:51 pm

Nach einer kurzen Stille, wurde schließlich die Tür geöffnet. Keigai sah sich einem jungen, braunhaarigen Mädchen gegenüber, welches in bat einzutreten. Er musste zugeben, dass er leicht verblüfft war. Vor allem anhand ihres freundlichen Tonfalls. Wer würde schon einen Mörder freundlich begrüßen ?
Als die junge Frau ihn nun jedoch einließ, lächelte er auch. Er sagte sich immer wieder, dass ein freundliches Lächeln wohl seine Chancen steigerte nicht aus dem Gebäude geworfen zu werden. Und er hatte immerhin seine Gründe hier zu sein.
Als sie nun sagte: "Ich mach uns einen Tee. Setzen sie sich ruhig hin", tat Keigai genau das. Er setzte sich hin und schaute zu der jungen Dame und nickte ihr zu.
"Vielen herzlichen Dank. Ich hätte nicht in solch einer Gegend eine derartige Gastfreundschaft erwartet."
Eine kurze Zeit schaut er ihr zu, bevor er schließlich das Wort ergriff.
"Wenn ich Fragen dürfte, Mylady, wie kommt es, dass Ihr so abgelegen wohnt und nicht in einer der Städte, die eindeutig sicherer sind ? Diese Ebene ist doch keine Wohnort für eine junge Dame wie Euch ... Zumindest wenn ihr nicht sehr gut selbst auf Euch aufpassen könnt."
Diese Sätze nutzte der Assassine um herauszufinden, ob sie gefährlicher war, als es auf den ersten Blick schien. Und wie leichtmütig und sorglos sie vielleicht mit solchen Informationen heraus rückte. Er war immerhin aus einem ganz bestimmten, wichtigen Grund hier. Und seine Quellen behaupteten zumindest, dass es sich bei der jungen Frau vor ihm um eine äußerst gefährliche und talentierte Kämpferin handelte. Und das wäre genau das, was er brauchte.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Sa Feb 11, 2012 10:14 am

Keigai war verblüfft als Sakuya die Tür öffnete. Wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet das man ihm die Tür öffnete. Jedoch fragte sich Sakuya was er von ihr wollte. Keigai trat ein und setzte sich hin. "Vielen herzlichen Dank. Ich hätte nicht in solch einer Gegend eine derartige Gastfreundschaft erwartet." sagte Keigai. Sakuya war sich bewusst niemand hätte so eine Gastfreundschaft in so einer Gegend erwartet da nur sehr wenige Personen abgelegen Wohnen und falls man eine Wohnung findet kann man ncht garantieren das die Person gerade da ist da sie auswärts eine Arbeit haben. Nach einer kurzen Zeit ergriff Keigai wieder das Wort "Wenn ich Fragen dürfte, Mylady, wie kommt es, dass Ihr so
abgelegen wohnt und nicht in einer der Städte, die eindeutig sicherer
sind ? Diese Ebene ist doch keine Wohnort für eine junge Dame wie Euch
... Zumindest wenn ihr nicht sehr gut selbst auf Euch aufpassen könnt."
Sakuya musst für diese Frage überlegen. Keigai war die erste Person die danach fragte und sie wusste nicht genau welche Informationen sie raus geben könnte. Sie stellt eine Tasse Tee zu Keigai und setzte sich gegenüber von ihm hin. "Ich bin der Meinung hier in der Einöde zu leben ist weitaus sicherer als in der Stadt. Gerade weil die Stadt so viele verschiedene Leute hat kann man nicht jeden Trauen. In der Einöde wird man nur selten gefunden weswegen mann nicht wirklich auf sich selbst aufpassen muss. Jedoch hat es auch seine Nachteile und man muss für die Arbeit zu Stadt gehen jedoch kann man so viel einfacher feststellen ob man gestalkt wird da man sich hier nicht hinter Gruppe von Menschen verstecken kann." sagte sie mit überzeugung. Sakuya hatte nicht wirklich vorgehabt etwas über ihre Arbeit fürs erste zu erwähnen. Jedoch nannte sie die optimalen bedingungen für jemanden der verdeckt arbeitet. Ob Keigai es bemerken würde war eine andere Sache jedoch hätte er keine Eindeutige bestätigung das sie wirklich verdeckt Arbeitet zumindest jetzt noch nicht.
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Iya Kegawa

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Mo Feb 20, 2012 10:55 am

cf: Absturstelle

Iya war wie der Teufel in die Richtung aus der sie den Geruch wahrnahm gerannt, und fand sich in einem dichten Waldstück wieder. Dort schien sich der doch so eindeutige Geruch zu verändern. Er roch leicht verändert, aber immer noch dem ihrer Mutter, die sie so vermisste, sehr ähnlich. Was sie nicht wusste es war der Geruch ihrer Tante Amaterasu. Sie folgte dem Geruch noch weiter bis in einen Ort. Dort vermischte er sich mit tausenden anderen Gerüchen.
Um in dem Ort kein Aufsehen zu erregen verwandelte sich Iya wieder zurück in ihre menschliche Form.
Mit erhobener Nase rannte sie auf den Plätzen des Ortes umher, immer dem noch schwachen Geruch nach. Als sie an einem Brunnen ankam, stillte sie ihren Durst an dem klaren kaltem Wasser. Dann war der Geruch verschwunden. Fast panisch und sehr enttäuscht setzte sie sich und blickte auf ihr Spiegelbild. "Mama" flüsterte sie und kleine kristalline Tränen rannen ihre Wange hinunter.

Fröhlich schnatternd und in kleinen Gruppen gingen Leute über den Platz, als eine Gruppe Frauen an ihre vorbeigingen, und dabei schrullig kicherten, vernahm sie einen neuen Geruch, der ihr ebenfalls bekannt war.

Es war Keigais!
Mit wachem Blick durchsuchte sie den Platz mit den Augen, sich aber sonst kaum bewegend. Doch seine dunkle und schmale Gestalt sah sie nirgends. Aber der Geruch war da.

Immer wieder kamen ihr Wolken des Geruchs in die Nase und als sie die Richtung aus gemacht hatte ging sie erst langsam und unsicher hinter ihm her. Doch um so weiter es aus dem Dorf führte um so sicherer wurde sie sich und somit auch schneller.

Vor den Toren des Ortes verwandelte sie sich wieder und rannte los. Wieder führte ihr Weg sie durch einen Wald. Sie sah nun auch abgeknickte Äste wo eindeutig sein Geruch dran klebte. Ihre Miene erhellte sich stetig. Oh wie sie sich freute ihn wieder zu sehen. Endlich kreuzten sich ihre Wege wieder, und vor allem lebte er. Er lebte! Dieser Gedanke trieb ihr die Tränen in die Augen.

Mit Tränen verschwommenen Augen folgte sie dem Geruch über Felder und Wege, bis sie auf einer abgelegenen Ebene ankam wo nur ein kleines Haus stand und mehr nicht zu sehen war.
Der Geruch war nun schon fast beißend stark.
Iya heulte vor Freude auf, wie ein Junges das sich verlaufen hatte und ihre Eltern wieder fand. Herzzerreißend durch brach es die Stille die sonst bei dem Haus lag.
Wie von der Tarantel gestochen rannte sie auf das Haus zu, ohne zu wissen ob Keigai dort war oder nicht, jedoch mit Zuversicht. Sie sprang mit einem dumpfen Aufprall gegen die Tür und scharte mit den Pfoten und krallen an dieser. Dann rannte sie um das Haus herum zu einem Fenster und versucht hinein zu blicken. Dort saß er zusammen mit einem kleinen Mädchen, das Iya nicht kannte.
Ihre Freude war unermesslich.
Immer wieder heulte sie freudig auf um die Insassen auf sich aufmerksam zu machen.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Mi Feb 22, 2012 2:27 pm

Interessiert folgte Keigai den Worten von Sakuya. Er bemerkte sofort, dass sie nicht alles sagte, was sie zu diesem Thema sagen könnte. Trotzdem konnte er aus ihren Worten viele Informationen filtern. Er war halt nicht umsonst zu einem Assassinen und Spion ausgebildet worden.
So erfuhr er bereits nach dieser Erklärung, dass die junge Frau genau auf ihre Umgebung achtete. Wenn sie sich im klaren darüber war, dass es meist in der Wildnis sicherer war, da man in der Stadt einfacher verfolgt werden konnte, dann zeigte ihm dass, dass sie nicht unbedingt gerne in der Stadt war, wahrscheinlich nur für kurze Zeiten. Scheinbar war sie auch nicht unbedingt ein großer Gruppenmensch und Verfolger mochte sie schon garnicht, was man ihr jedoch natürlich nicht verdenken konnte.
Keigai glaubte, er würde immer näher an die entscheidende Frage heran kommen. Nun gab es jedoch ein Problem welches er erst einmal lösen musste. Sollte er nun direkt zu erkennen geben, dass er mehr über sie wusste, als sie selbst erwartete, oder sollte er weiterhin den unwissenden Spielen ? Wahrscheinlich war die Wahrheit doch besser, also entschloss er sich, nicht weiter vorzugaukeln, er wäre zufällig hier.
"Nun gut, es war noch nie meine Art, lange um den heißen Brei herum zu reden, auch wenn man das als Assassine oft muss. Aber da ich ja hier niemanden umbringen will, komme ich nun vollständig zur Wahrheit. Ich weiß genau, dass Ihr nicht nur eine junge Dame seid, die in der Wildnis lebt um nicht aufzufallen und Ihr wisst genau, dass ich nicht zufällig hier bin, oder ? Also stelle ich euch nun eine entscheidende Frage: Ihr seid Sakuya no Hana, die Kopfgeljägerin, richtig ? Oder stimmen meine Informationen nicht da nicht ? Und ich bezweifle stark, dass sie nicht stimmen."
Es war mehr eine Feststellung als eine Frage, also würde sie wohl wissen, dass Ausflüchte kaum mehr möglich waren. Doch er wollte endlich zu dem Grund seines Aufenthalts gelangen. Bevor sie jedoch auch nur einen Laut herausbringen konnte ertönte ein lautes Jaulen, gefolgt von einem Aufprall an der Tür. Dann begann ein Kratzen, gefolgt von weiterem aufheulen.
Keigai hatte bereits einen seiner Dolche gezogen und richtete sich nun langsam auf. Er ging zur Tür und öffnete diese langsam. Dabei spähte er heraus. Er sah nichts.
So verließ er nun das Haus und ging langsam um es herum. Ein seltsam gefärbter, kleiner Wolf befand sich nahe einer Wand des Hauses und heulte noch immer. Keigai erkannte die Färbung des Fells sofort. Doch traute er seinen Augen nicht recht.
"Iya ?", war das einzige was er heraus brachte, bevor er seinen Dolch verwundert fallen ließ. Die Klinge grub sich in den Boden, während er nichts anderes tun konnte, als das hübsche Tier anzustarren.
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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Feb 24, 2012 9:03 pm

Keigai entschloss sich dazu einige Informationen Preis zu geben die er über Sakuya kannte. "Nun gut, es war noch nie meine Art, lange um den heißen Brei
herum zu reden, auch wenn man das als Assassine oft muss. Aber da ich ja
hier niemanden umbringen will, komme ich nun vollständig zur Wahrheit.
Ich weiß genau, dass Ihr nicht nur eine junge Dame seid, die in der
Wildnis lebt um nicht aufzufallen und Ihr wisst genau, dass ich nicht
zufällig hier bin, oder ? Also stelle ich euch nun eine entscheidende
Frage: Ihr seid Sakuya no Hana, die Kopfgeljägerin, richtig ? Oder
stimmen meine Informationen nicht da nicht ? Und ich bezweifle stark,
dass sie nicht stimmen."
Mann konnte sehen das er sich ziemlich sicher war das er wusste das die unschuldig aussehende junge Dame vor ihr Sakuya die Kopfgeldjägerin war. Sie fragte sich ob er noch mehr wusste als das jedoch noch ehe sie nach fragen konnt höhrte sie ein Jaulen gefolgt von einem Aufprall. Dann kratzte jemand oder etwas an der Tür und heulte weiter. Sakuya war schon bereit den Tisch als Schutzschild zu verwenden falls es schwere zu hand habene Gäste wären. Keigai ging langsam zur Tür mit einem Dolch in der Hand und öffnete langsam die Tür. Er ging hinaus und brachte den Namen "Iya ?" verwunder heraus und lies den Dolch fallen. Skuya fragte sich was do vor sich ging. Anscheinend wurde Keigai verfoglt ohne das er es bemerkt hatte und Sakuya war bereit gewesen zu kämpfen. Sie schwieg jedoch erstmal um ab zu warten was weiter passieren würde.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr Feb 24, 2012 10:32 pm

Die Tür des kleinen Hauses öffnete sich langsam und Iya schritt ein wenig zurück. Sie schaute gespannt auf diese. Dabei hing ihr ihre recht lange Zunge aus der linken seite ihres Mauls und ihr schwanz peitschte wild umher. Dann stand Keigai vor ihr, er sah sehr erstaunt drein und lies mit offenen Mund den Dolch fallen, denn er zum schutz er hoben hatte. Doch kaum hatte Keigai ihren Namen ausgesprochen rannte Iya freudig jaulend auf Keigai zu und sprang ihn auf Schulterhöhe an, so das er zuboden fiel. Nun lag der groß gewachsene Mann auf dem Rücken und Iya mit allen vier PFoten auf ihm. Immernoch peitschte ihr bushciger Schwanz wild umher, doch hing ihre zunge nicht mehr herraus sondern schlabberte über Keigais gesicht. Iya freute sich so sehr ihn weide rgefunden zu haben.
Im nächsten Moment lag ein kleines weisshaariges Mädchen auf Keiga und kuschelte sich an ihn. "Keigai, Keigai,Keigai." murmelte sie immer wieder, wie in einem Kanon. Iya hatte sich zurück verwandelt und liess ihren Gefühlen freien lauf. So rannen ihr Freudestränen über beide Wangen und verschwanden in ihrem Kimonostoff.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Di Feb 28, 2012 2:03 pm

Es geschah genau so, wie er es eigentlich erwartet hatte. Er sah nur einen winzigen Augenblick lang, wie sie auf ihn zu kam, dann lag er schon am Boden und wurde von der auf ihm befindlichen Iya nach allen Regeln der Kunst abgeschleckt.
Dann hörte es plötzlich auf und er bemerkte, dass sie sich in ihre menschliche Form verwandelt hatte und nun auf ihm lag und mit ihm kuschelte. Dabei wiederholte sie immer wieder seinen Namen.
Langsam legte er die Arme um sie.
"Iya ... Bin ich erleichtert, dass es dir gut geht ...", brachte er nur heraus, bevor er wieder in Schweigen verfiel.
Nachdem sie einige Sekunden so dagelegen hatten, packte Keigai den Dolch neben sich und schob ihn wieder in seine Halterung. Dann packte er Iya fester, hob seine Beine ein wenig an und Sprang auf. Kaum stand er fest, ließ er das junge Mädchen los, lockerte ihren Griff und kniete sich vor sie, um ihr direkt ins Gesicht schauen zu können. Mit einem Lächeln fing er an zu sprechen.
"Es ist schön dich wieder bei mir zu haben, Iya. Willst du nicht erstmal mit ins Haus kommen ? Da kannst du mir dann ja erzählen wie es dir in den letzten Jahren ergangen ist."
Er wartet auf ihre Antwort und lächelte dabei fröhlich und erleichtert. Er hätte nie erwartet sie gerade an diesem Ort wieder zu treffen. Aber das war mit Abstand der beste Tag seit langem. Zumindest bisher.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Do März 01, 2012 8:42 pm

Keigai lag auf den Boden kurz nachdem er die Tür geöffnet hatte. Sakuya dachte zuerst es hätte ihn jemand nieder geschlagen jedoch konnte sie dann kurz darauf einen kleinen wolf sehen welchen Keigai abschleckte. Doch schien es kein normaler Wolf zu sein denn es lag nun ein kleines Mädchen auf Keigai welches froh war ihm wieder zu sehen. Das konnte man deutlich sehen. Auch Keigai war froh das kleine Wolfs Mädchen wieder zusehen. "Iya ... Bin ich erleichtert, dass es dir gut geht ..." sagte Keigai. Dann stand er auf und ging Auf augenhöhe mit Iya. "Es ist schön dich wieder bei mir zu haben, Iya. Willst du nicht
erstmal mit ins Haus kommen ? Da kannst du mir dann ja erzählen wie es
dir in den letzten Jahren ergangen ist."
Sakuya fand das schön und gut das sie sich wieder gefunden haben jedoch fragte sie sich wie das kleine Mädchen hier hin gefunden hat. Da es ein Wolf wahr hat es wohl seinen Geruch verfolgt. War aber auch jetzt egal. Was Sakuya störte war das Keigai das Mädchen ins Haus einlud. Normaler weise hätte sie was gesagt aber sie wollte nicht das anscheinend lang ersehende wieder sehen stören und schwieg einfach.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Do März 01, 2012 10:42 pm

Keigai schüttelte Iya ab und freute sich sie wieder zu sehen. Tränen rannen dem kleinen Wolfsmädchen die Wangen hinunter, als sie ihm in das strahlende Gesicht blickte.
Kurz sah sie auf das andere Mädchen und sah dessen Gesichtsausdruck, der das Eintretten nicht billigte. Iya schüttelte genau aus diesem Grund den Kopf. "Nein ich möchte nicht in das Haus. Hier draussen ist es viel schöner." In Keigais Ohr flüsternd setzte sie hinzu " ausserdem stinkt es dort, es ist mir unangenehm... du riechst das sicher nicht, er ist nur schwach!" damit war ein geruch gemeint der von einer negativen Aura oder einstellung kam. Dieser hatte sich höchst wahrscheinlich nieder gelegt als Sakuya von einer Mission zurück kam.
"Wäre es ok wenn wir Picknicken?" Iya nahm ihren Rucksack vom Rücken und stellte ihn auf die Erde.
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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Do März 01, 2012 11:08 pm

"Nein ich möchte nicht in das Haus. Hier draussen ist es viel schöner."
Einen kurzen Augenblick war Keigai verwundert, doch dann fiel ihm wieder ein, dass Iya es schon immer vorgezogen hatte in der Natur zu sein und nicht in einem künstlichen Gebilde. Das war ja auch nicht schwer zu verstehen, immerhin war sie teils ein Wolf. Keigai nickte ihr zu und überging dabei ihren geflüsterten Kommentar, in dem Haus würde es stinken. Er hoffte, das Sakuya das nicht gehört hatte.
"Okay, wir bleiben draußen. Sakuya-San, Ihr habt doch kein Problem damit vor der Tür unser Gespräch fortzusetzen, oder ? Immerhin kamen wir jetzt erst zum wirklich interessanten Teil."
Kurz blickte er zu der Gastgeberin, dann schaute er wieder zu Iya.
"Iya, eine kleine Frage. Kannst Du warten mir alles aus den letzten Jahren zu erzählen oder sollen Sakuya-San und ich erstmal unser Gespräch beenden, bevor wir reden ?"
Nach diesen Worten setzte sich Keigai auf den Boden und wartete auf eine Antwort, während er mit einer Geste und einem Nicken auf Iyas Rucksack deutete, um ihr klar zu machen, dass er ein Picknick okay fand.
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Sakuya no Hana

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr März 02, 2012 12:20 am

Sakuya bemerkte das Iya zu ihrer Richtung schaute und kurz danach den Kopf schüttelte. Anscheinend bemerkte sie das Sakuya etwas dagegen hatte obwohl sie das verhalten von Keigai eigentlich meinte. "Nein ich möchte nicht in das Haus. Hier draussen ist es viel schöner." sagte Iya. Sakuya konnte sehen das das Kind schon intiliegent für sein Alter ist. Sie flüsterte noch noch etwas in sein Ohr was aber Sakuya nicht verstehen konnte. "Okay, wir bleiben
draußen. Sakuya-San, Ihr habt doch kein Problem damit vor der Tür unser
Gespräch fortzusetzen, oder ? Immerhin kamen wir jetzt erst zum wirklich
interessanten Teil."
sagte Keigai und blickte zur Sakuya. "Damit habe ich kein Problem" sagte Sakuya kurz und knapp. "Iya, eine kleine Frage.
Kannst Du warten mir alles aus den letzten Jahren zu erzählen oder
sollen Sakuya-San und ich erstmal unser Gespräch beenden, bevor wir
reden ?"
Keigai setzt sich nach diesen worten auf den Boden und mit einem Picknick zu frieden. Scheinbar wollte er nur wissen ob das kleine Mädchen ihm jetzt alles erzählen wollte oder ob sie warten konnte. "Von mir aus können wir das Thema auch später Fortfahren" sagte Sakuya und ging raus und stellt ihr Schwert neben den Grabstein hin erwies den totem ihren Respekt.
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Iya Kegawa

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BeitragThema: Re: Sakuyas abgelegne Wohnung   Fr März 02, 2012 2:51 pm

Ohne Probleme kam Keigai und auch Sakuya Iyas wunsch nach. Keigai frgate noch etwas komisches. Leicht durcheinander antwortete ihm Iya "Nein ihr könnt ruhig weiter reden!". Iya packte ihren Rucksack aus und streckte Keigai ihren angeknabberten Brotklumpen hin. "MEhr hab ich nicht!" sagte sie beschämt, denn sie hatte ihn ja gerade zum Picknick eingeladen. Aus den augenwinkel sah Iya wie Sakuya einen komishcen Stein mit Buchstaben darauf beäugte und ein großes Messer daneben stellte. "Das ist aber ein großes Messer! Wieso steht auf dem Stein da etwas?" fragte sie neugierig und ohne darauf zu achten das sie gesagt hatte, das das vorige gespräch weiter geführt werden könne.
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Sakuyas abgelegne Wohnung
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