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 Die Waldlichtung

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Yui
Magier-Lehrling
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BeitragThema: Die Waldlichtung   So Jan 08, 2012 5:21 pm

Der Zirkus hatte sich in der Letzte Nacht auf der Großen Lichtung breit gemacht. Nach dem sie still und leise ihr Lager aufgebaut hatten gingen alle zu Bett. Am nächsten Morgen standen alle sehr früh auf wobei die Kinder auch geweckt wurden. So ging es auch Yui. Sie war nicht die Jüngste jedoch die Jüngste die mitarbeiten musste. So begannen sie wieder einmal das Zelt aufzubauen und einige wurden mit dem Flyer ins Dorf geschickt. Die Maschinen für das Popcorn wurden gereinigt und angeschmissen. Nach nur Vier Stunden war alles soweit aufgebaut um eine Show zu veranstalten. Yui hatte so gut es ging mitgeholfen. Sie musste sich anstrengen sonst würde sie wieder Ärger bekommen. Dass sie beim Arbeiten leise sang hatte die Stimmung schnell gehoben. Die Arbeit war Hart Yui hatte die Popcorn Maschine vollgemacht und den Sack mit dem Mais selbst getragen. Nun jedoch gab’s erst einmal zu essen. Yui versuchte so gut wie möglich zu essen jedoch schaffte sie es wieder einmal nicht richtig. Sie hatte es nicht gelernt gehabt als sie von ihrer Schwester getrennt wurde. Nun konnte sie es immer noch nicht weswegen sie immer ein wenig Hunger hatte. Der Direktor hatte verboten das man ihr Hilft. Der Direktor mochte sie nicht aber die anderen waren nett. Am meisten mochte sie Sarah die kümmerte sich immer um Yui. Nun wurde auch das Feuer entfacht das die Leute zu ihnen Führen sollte. Es war ein großes Feuer und sehr warm. Yui sollte sich bald Umziehen da sie noch immer ihre Arbeitskleidung trug. Ein Graues Kleid voller schmutzt. Ihr Gesicht war auch schmutzig so wie ihre Hände und ihre Füße. Sie wartete bloß noch auf Sahra die ihr beim Umziehen helfen sollte. Als Sarah endlich kam und sie in ein Zelt brachte ging sie brav mit ihr mit. Nach einer kurzen Wäsche und nach dem ihre Harre gebürstet wurden bekam sie ihr Kleid angezogen. Dieses war Blau und es glitzerte. An sich war der Schnitt sehr Kindlich angelegt. Alles in allem sah sie sehr Niedlich aus. Das Kleid ging ihr bis unter die Knie und dazu trug sie Blaue Schuhe. Die Klamotten passten ihr zwar wie angegossen jedoch waren sie schon sehr Alt. Dass sie immer noch so vornehm aussahen lag daran das sie nicht s oft getragen wurden. Sarah hatte das Kleid damals als Kind auch angehabt als sie noch in der Show mitgemacht hatte. Nun wartete Yui hinterm Vorhang während der Direktor seine Rede hielt.
Willkommen meine Damen und Herren ich freu mich ihnen heute die Show ihres Lebens zu zeigen. Wir fangen dann auch schon mit unserem Programm an. Hier ist er Bertram Bulle. Der Mann der Stärker ist als ein Drache. „ Nach diesem Satz ging Bertram in die Manege und begann mehrere Dicke eisen Stangen mit einer Hand zu verbiegen. Am Ende setzte er einen Drauf als er den Direktor packte und auf seine Schulter setzte. Bertram war Groß und hatte viele Muskeln. Ein bärbeißiger Mann jedenfalls vom Aussehen an sich ist er ein Netter Mensch der seine Frau Sahra über alles liebte. Der Direktor jedoch war ein kleiner Sehr dicker Mann der leicht Hundertfünfzig Kilo wog. Das der Dicke bauch nur aus Kissen bestand wussten die Leute ja nicht. Danach kamen Luna und Lisa in die Manege. Die beiden Telepathen die die Gedanken einiger Zuschauer lasen. Dies war echt die beiden Konnten das wirklich. Im Anschluss kam dann Wolfgang auf die Manege dem man auch prompt ein Messer in die Rippen jagte. Dieser lächelte süffisant und zog sich die Klinge aus dem Körper verbeugte sich kurz und rammte es in den Boden. Dann kam Miedas der Magen. Wie es sein Name sagte aß er alles was man ihm gab sogar stahl. Dann als alle aus der Manege gekommen waren begann der Direktor erneut zu sprechen „ Meine Damen und Herren das waren unsere Brillanten Artisten. Doch selbst sie sind nichts gegen unseren Kleinen Star. Die Haupt Attraktion von unserem Zirkus. Die Kleine Anastasia. Das Kind mit der Stimme des Himmels. Ich bitte um einen großen Applaus für Anastasia." Mit diesen Worten ging er aus der Manege. Die Lichter gingen aus und Yui ging auf die Manege es war sehr Dunkel aber sie fand den Weg da von hinten das Licht durch eine Zeltplane gelassen wurde. Es war noch Mittag doch die Stoffbahnen des Zelts waren so dick das es dunkel wurde wen man alle Ritzen zu machte. So wurde Yui von hinten angestrahlt und ihr Gesicht war nicht zu sehen. Nur ihre Umrisse waren zu erkennen. Sie ging langsam auf die Mitte der Manege zu. Sie war eigentlich müde und würde am liebsten Schlafen. Doch der Direktor hatte ihren Mittagsschlaf verboten. Auch musste sie auf die Toilette. Das war wenigstens etwas was sie nicht stören würde. Sie ließ einfach laufen. Der Direktor war sauer geworden als sie am ersten Tag immer auf die Toilette musste. Daher hatte er ihr einfach Windeln verordnet. Da einige der Artisten noch kleine Kinder hatten waren die Windeln kein Problem. Auch wenn sie sich nicht geschämt hatte war es ihr am Anfang doch unangenehm gewesen. Ja nachts hatte sie noch Windeln gehabt aber nicht am Tag. Jetzt war das aber 4 Monate her und sie hatte sich daran gewöhnt. Nun stand sie in der Mitte der Manege und es war Toten Still. In der Hand hielt sie ein Mikrofon. Die Bahnen hinter ihr Wurden wieder geschlossen womit es wieder Stockdunkel wurde. Danach wurde aber ein Scheinwerfer direkt von Oben auf Yui gerichtet. Nun war sie für alle leicht zu erkennen. Sie schloss die Augen und begann zu singen Sie spürte wider diesen Rausch den sie immer spürte wen sie Magie einsetzte oder Sang. Oder aber Beides. Wie in diesem Moment. Ihre Stimme begann sich zu verändern und auch wurde die Musik im Hintergrund von ihrer Magie simuliert. Alle Würden ein Lied mit Hintergrund Musik hören. Yui ließ dabei die Augen geschlossen. Am Ende öffnete sie die Augen erneut und ging langsam wieder raus. Die Zeltbahnen wurden geöffnet und die Sonne schien wieder herein. Yui setzte sich auf einen Stuhl hinterm Zirkus und wartet darauf das der Direktor ihr sagte ob sie gut war oder nicht.

Yui´s lied
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Kahoko
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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Mi Jan 11, 2012 11:56 pm

cf: Platz vor den Gildenhaus

Nachdem sie ein kleines weilchen gelaufen waren, kamen sie der großen Waldlichtung näher und nach und nach, gabe die Bäume den Blick auf ein großes Zelt in der Mitte frei. Es war recht pompös, nicht vom Aussehen her, sndern von der Größe. Kahoko staunte ein wenig und war erfreut, sich die Show anzusehen. Am großen Zelt angekommen, mussten sie dann noch fast den halben Radius um das Zelt laufen, um zum Eingang zu kommen. Vor dem Eingang war ein kostümierter Mann, der besonders kleine Kinder ansprechen sollte und nahm das Eintrittsgeld, für die Karten ein. Kahoko bezahlte den Eintritt und ging hinein. Erst war es hell, damit man sehen konnte, wo man hintrat und nicht einfach über ein paar Sitze stolperte. Doch dann begann es dunkler zu werden. Der Direktor, ein kleiner dicker Mann, kam heraus und posaunte los. Er kündigte seine Zirkusartisten an und war von sich mehr eingenommen, als er womöglich zeigen wollte. Kahoko merkte das irgendwie. Auch sah der dicke Bauch in ihren Augen sehr seltsam aus. Da wurde ihr klar, das manches eben doch einfach nur Fassade war, aber sie war sowas gewohnt und erfreute sich dennoch darüber. Das einzige was ihr nicht gefiel war der Direktor. Sie konnte nicht sagen warum, aber sie hatte es im Gefühl. Nach all den Artisten, die sich so viel Mühe gaben, kam dann endlich der Teil auf den Kaho besonders begierig war. Sie griff automatisch nach ihrer Violine, die sie immer bei sich trug. Behutsam legte sie die Violine auf ihren Schoß und wartet auf das kleine Mädchen. Wieder war es dunkel und man konnte nur schemenhaft erkennt, wie sie von der Statur her war und welche Haarfarbe hatte, durch das Licht das von ihrem Rücken her herein gestrahlt wurde. Sie schloss ihre Augen, um genauer zu lauschen. Erst als sie die Stimme vom ersten Ton her hörte, riss sie ihre Augen wieder auf und starrte das kleine Mädchen an, das nun im vollen Lichtschein war. Sie konnte ihren Augen nicht trauen. "Da....da...das ist meine Schwester!", sprach sie dann stotternd aus. Ihre Stimme machte klar, dass sie überrascht war und entsetzt zugleich. "Nero, komm mit. Das ist meine Schwester Yui, sie heißt nicht Anastasia!", sagte sie etwas lauter und stürmte los, die Violine fest umklammert mit der Hand.Achtsam sah sie sich um und wartete auf den richtigen Moment, um hinte der Manege zu gelangen. Ob Nero ihr folgen würde oder nicht, war ihr im Grude egal, wäre aber dankbar, für ihre Hilfe. ALs sich dann ein Moment ergab, huschte sie schnell hinter die Stoffbahnen und sah ihre Schwester auf einen Stuhl sitzen. Unachtsam stürtzte sie auf ihre Schwester zu: "YUI!!! Yui, du bist wohlauf Wie schön!", rief sie ihr entgegen und fiel ihr auch sogleich kniend um den Hals. Tränen kullerten über ihre Wangen vor Freude. Das die Artisten das nun wohl mitbekamen, war ihr egal.


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Nero

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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Do Jan 12, 2012 12:42 am

Nero sah sich um als sie mit Kahoko hier her kam. Die umgebung war ihr recht Suspekt, nichts wirklich bekanntes, aber irgendwie etwas was sie anzog. Vielleicht war es auch nur das das sie zum ersten mal an so einem Ort war, für gewöhnlich ging sie bestenfalls mal in den Zoo bzw. in einen Tierpark. Sie folge Kahoko durch die Gegend bis sie am Eingang des wohl größten Zeltes standen. Ziemlich groß... Wie viel Menschen da wohl rein passen... fragte sie sich, und ging mit Kahoko hinein nachdem diese die Karten bezahlt hatte. Irgendwann war es dann soweit, nachdem die beiden Mädchen einen Platz gefunden haben, und auf der Bühne stand, schwach zu erkennen ein kleines Mädchen. nachdem sie anfing zu Singen wurde die, mehr oder weniger ruhe, allerdings von Kahokos Stimme gestört Da....da...das ist meine Schwester! sagte sie, Nero war anfangs von dieser Aussage etwas irritiert aber begriff kurze zeit später umso schneller Nero, komm mit. Das ist meine Schwester Yui, sie heißt nicht Anastasia! kam es nochmals von Kahoko und sie Stürmte regelrecht los. Hm, wenn das Stimmt wird sie sie sicher hier wegholen wollen, das könnte Ärger geben.... Aus vorsorge und um bei der Aktion nicht erkannt zu werden fals das überhaupt ein nachspiel geben würde nahm sie kurz einen anderen weg, dort wo sie keiner sah und verwendete >Fadenmagie: Hope!!!< kurz darauf waren ihre Haare länger und ihre kleidung wurde zu einer Stoffrüstung. Danach lief sie weiter und folgte Kahoko, gut möglich das sie ihre Magie umsonst verwendet hatte, aber vorsicht ist besser als Nachsicht. Kurz darauf kam sie knapp nach Kahoko an die ihrer Schwester regelrecht um den Hals fiel. Nero selbst behielt vorsichtshalber die umgebung genau im Auge. Der Direkter macht mit ihr scheinbar viel Geld, er wird sie sicher nicht einfach gehen lassen. dachte sie und sah ob sie den Direktor irgendwo fand.


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Yui
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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Do Jan 12, 2012 8:27 pm

Yui saß auf dem Stuhl als sie plötzlich jemand umarmte. Da sie Müde war reagierte sie langsamer als sonst. Den Ausschlag gab nicht das die Fremde ihren Namen nannte nein das Parfüm der Person. Sofort wusste sie wer das war und schlang ihre Arme sofort um den Hals der Person und tränen rannen Yui über die Wangen. Sie hatte ihre Schwester gefunden und ihr war total egal wie. Sie presste sich an Kaho und schlang die arme fester um ihren Hals während ihr die Tränen über die wange liefen. Sie begann zu schluchzen und dann vor Freude zu weinen. Nun jedenfalls ein Teil war weil sie sich freute der andere war eher weil sie Müde war. Dabei begann ihre Nase zu laufen und sie nuschelte undeutlich „ tu mia leid kaho tu mia leid. Ni wet tehen ja? ni wet tehen.“ Was übersetzet eher heißen sollte das Kaho sie nicht allein lassen und es ihr Leid täte. Dass ihre Schwester sie ein wenig zu fest drückte war ihr momentan egal. Das deswegen ein wenig Flüssigkeit in die Windel lief war ihr egal. Auch das einige der Artisten sie beobachtete ist ihr egal. Dann jedoch packte sie jemand unter den Armen und zog sie von ihrer Schwester weg.“ Was wollen sie von meiner Artistin? „ fragte der Direktor freiheraus. Dabei drückte er um einiges fester zu als es für das halten an sich nötig gewesen wäre. Das brachte Yui nun dazu noch heftiger zu weinen und zu schluchzen. Die schmerzen sah man ihr an und sie streckte sogar die Hände nach Kaho aus was der Direktor grob unterband. „ Mir ist egal was sie wollen wenn sie meine Artistin wollen müssen sie bezahlen dass sie die Hauptattraktion ist kostet es sie geschätzte 15000 Jewel. Kommen sie wieder wenn sie das Geld haben.“ Es war eine unverschämte Menge an Geld. Selbst der Zirkus machte im Jahr gerade mal 5000 jewel. Doch wollte der Direktor nicht seine Hauptattraktion heraus geben. Bevor er sich jedoch von der Menge entfernen konnte, die kleine Yui in der Hand die nun wirklich panisch nach Kahlo rief, wurde er aufgehalten. Es war James der junge der auch die Flyer verteilt hatte. Der Junge sah den Direktor an und sagte beiläufig „ denken sie das dass eine gute Idee ist? „. Der Direktor sagte nur „ was meinst du damit „. James grinste und sagte „ nun ja laut dem GESETZ ist die Frau da ihr Vormund. Das bedeutet sie halten das Kind als Geisel was dazu führen würde das sie ins Gefängnis käme. Wen sie Anzeige erstattet haben sie wirkliche Probleme. Selbst wenn sie wegen Geisel Name nicht ins Gefängnis kommen so doch weil sie das Kind misshandelt haben. Körperlich wie auch seelisch. Dazu kommen die Schläge und das Zwingen in die Windel was eine Seelische Grausamkeit ist. Nun solange es jemand macht der nicht der Vormund der Person ist. Ah das sie arbeitet ist ein Punkt für dir Kinder Arbeit. Und da sie das nicht freiwillig macht kommt auch noch Nötigung dazu. Ah die Körperliche Grausamkeit ist auch noch das sie das Kind nicht den Schlaf und das essen zukommen lassen den sie benötigt. Alles in allem würden sie im Günstigsten Fall mehre Jahre im Gefängnis bleiben. Ich würde vorschlagen das sie das Kind der Frau geben und alles einfach vergessen. Ah Madame wen sie ihn Anklagen dürfen sie nicht vergessen für Unterkunft und alles in allem aufzukommen. Ich würde einfach Yui nehmen und gehen einverstanden? „. James der immer schon Anwalt werden wollte und viele Bücher darüber gelesen hatte wollte diese Angelegenheit einfach hinter sich bringen und dabei so wenige Probleme wie möglich haben. Der Direktor war blass geworden und leis Yui auf den Boden und sah James wütend an und drehte sich abrupt herum und ging einfach davon. Yui lief jedoch weinend zu ihrer Schwester und klammerte sich an ihr Bein.
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Kahoko
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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Mi Feb 08, 2012 2:34 am

Kahoko sah entsetzt den Mann an, der ihr ihre Schwester genommen hatte. Doch bevor sie etwas entgegnen konnte, kam ein anderer Mann, der, der ihnen die Karten verkauft hatte. Er sprach erst für Kahoko sehr seltsam, da sie damit nciht gerechnet hatte. Doch der Mann half ihen sogar, weshalb Kahoko ihn erstmal völlig verdattert ansah. Nachdem er dann auch sie ansprach stand sie auf und ging zu dem Direktor und nahm ihm seine Schwester sahct wieder ab. Sie wollte ihr ja nicht so weh tun wie der alte Mann. Böse sah sie den Direktor an und umklammerte leicht Yui, um sie zu beruhigen. Ihre violine hatte sie auf den Rückengeschnallt, damit sie ihre Schwester von da wegtragen konnte. Am liebsten hätte sie dem noch eine so richtig gegeben, aber sie verkniff es sich. "Ich danke Ihnen. Sie wären sicher ein hervorragender Anwalt", meinte sie freundlich lächelnd und glücklich darüber ihre Schwester zu haben.


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Nero

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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Mi Feb 08, 2012 3:46 am

(ich armes kerlchen ... doch nix mit action xd obwohl ... ich hoffe keiner wird den Direktor vermissen ...)
Nero sah sich das mit an und bemerkte auch wie sich der Kartenverkäufer (von dem ich selbst irgendwie n bild wie Silver aus Shaman King vor augen hab, frag mich nich wieso xD) für Yui und Kaho einsetzte und dem Direktor sogar drohte. 'Ziemlich intelligent für einen einfachen Kartenverkäufer' dachte sich Nero und sah dann den Direktor verschwinden 'hier ist zwar alles getan... aber so etwas wird ihn sicher nicht auf Dauer aufhalten' dachte Nero und schnitt dem Direktor etwas weiter den Weg ab wo keiner die beiden genau sehen konnte. Im großen und ganzen geschah dann alles recht schnell so das man nur noch ein aufschreien des Direktors hörte. keine 3 Minuten später hing der dann am Gerüst des Zelt's, so ziemlich in der Mitte, gefässelt an armen und Beinen und über dan Bauch an das Gerüst gebunden. Sehr knallig auf die kleidung genäht das wort "Verbrecher" und Nero kam in diesem moment wieder in die Ecke wo Kaho und die anderen waren, in normalen klamotten ohne lange haare, und meinte ganz unschuldig "Sorry, hab mich verlaufen" als wäre sie nicht dabei gewesen.

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Yui
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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Fr Feb 10, 2012 9:53 pm

Yui wurde öfters hin und her geschoben so dass sie am Anfang
gar nicht begriff was an sich genau passiert war. Als sie realisierte wer sie trug begannen die Tränen
ungehemmt zu fließen. Sie hatte gedacht sie würde Kaho nie wieder sehen. Der
Direktor hatte auch gesagt das Kaho sie nicht mehr lieb habe und deshalb nie
nach ihr suchen würde. Sie begann
zu schluchzen und zu weinen. Sie war einfach glücklich ihre Schwester
zu sehen auch wenn diese sie vielleicht nicht mehr liebte. Bei diesem Gedanken krampfte sich ihr Herz schmerzhaft zusammen. Dieser kleine Gedanke reichte aus um ihre
Freuden tränen in bittere Tränen der Trauer zu verwandeln. Ob Kaho es bemerken würde?
sie konnte doch ihre Schwester nicht fragen. Wie jedes Kind war auch Yui nun in
einem Alter an dem sie mit Lappalien immer zu den Erwachsenen ging. Die
wirklich schlimmen Sachen jedoch behielt
sie für sich. Wie immer wen sie traurig war oder müde oder beides legte sie ihren
Kopf auf Kahos Brust. Eine ihrer Angewohnheiten sie hatte. Genau wie die dumme Angewohnheit nach allem Glitzernden
zu greifen. Oder auf einem Tisch herum zu tasten ohne zu wissen was darauf ist.
Nach einigen Minuten wurde ihr Schluchzten allmählich von einem Ruhigen tiefen
Atem Rhythmus abgelöst. Ohne e zu wollen
oder überhaupt zu bemerke war Yui durch den Schlafmangel in den Schlaf
entglitten.
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Kahoko
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BeitragThema: Re: Die Waldlichtung   Mo Apr 09, 2012 1:20 am

Kahoko sah Nero mit hochgezogenen Augenbrauen an, als diese zurück kam und sich entschuldigte. Im grunde wollte Kahoko aber nicht wissen was sie wirklich tat. "Gehen wir", meinte sie nur und drückte ihre Schwester an sich. Wäred sie diesen Ort verließen, strich Kahoko über Yui´s Haar, um sie ein wenig zu beruhigen. Sie merkte, dass ihre kleine Schwester weinte und dass sich ihr weinen nach kurzer Zeit anhörte, als würde ihr etwas weh tun. Sie drückte ihre schwester mehr an sich und sprach leise zu ihr: "Nun wird alles gut meine kleine Schwester. Ich habe dich ja jetzt endlich gefunden und werde auf dich aufpassen." Doch ihre Schwester verstummte und ging in gleichmäßiger Atmung über und war eingeschlafen. Kaho hoffte, dass ihre Schwester sich bald sich wieder einfinden würde und wieder ganz sie selbst sein würde. Erstmal wollte sie ihre kleine Schwester ins Gildenhaus bringen.

TBC: Platz vor dem Gildenhaus


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