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 Alucard van Hellsing (3. Berater von Sunrise) ersatz für Matt(noch nicht angenommen ) DA Shiro

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Alucard
 
 
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BeitragThema: Alucard van Hellsing (3. Berater von Sunrise) ersatz für Matt(noch nicht angenommen ) DA Shiro   Mo Jan 16, 2012 6:01 pm

Alucrad van Hellsing

Charakterbild


A river of blood . I can see it in may dreams

~*~ Personality ~*~

    Name: Hellsing
    Vorname: Alucard
    Spitzname: The Undead , der Unsterbliche , No Life King

    Geburtstag: 1.7
    Alter: 765

    Größe: 2,16 m
    Gewicht: 90 kg
    Haarfarbe/Länge: Je nach vorm mittel lang bis zu sehr lang beinah bis zum Hintern teils noch länger
    Augenfarbe: Rot / Orange
    Geschlecht: männlich
    Gildenzeichen: Sunrise auf der Zunge
    Wohnort: -

    Erscheinungsbild:

Alucard überragt die meisten Menschen um ein gutes Stück und ist ebenso ein gutes Stück breiter als die meisten Menschen, was an seiner Muskulatur liegt. Auffällig sind seine rot-orangenen Augen und sein Gebiss. Denn dieses besteht fast nur aus spitzen Beißzähnen und erinnert eher an das eines Tiers, als an das eines Menschen. Doch solange er die Zähne nicht bleckt sieht man es nicht. Seine Haut ist blass und perfekt. Er hat keine Makel. Selbst Wunden hinterlassen keine Narben.
Nun zur Kleidung: Alucards ganzer Körper ist von einer Art Lederrüstung umgeben, welche schwarz ist. Er legt sie niemals ab. Dazu trägt er schwarze Stiefel und weiße Harnschuhe auf denen jeweils ein rotes Pentagramm zu sehen ist. Er hat skelettartige Finger, die jedoch unglaublich stark sind. Über der Lederrüstung trägt er meist ein weißes Hemd und darüber einen roten Trenchcoat und eine rote Krawatte. Das Auffälligste an seiner sowieso schon auffälligen Gestalt ist wohl der große rote Hut, den er trägt. Außerdem trägt er meist eine runde Sonnenbrille mit orangenen Gläsern. Das Zeichen von Sunrise befindet sich auf seiner Zunge und ist das letzte was ein opfer sieht bevor es stirbt.


    Besondere Merkmale:

- Größe
- Zähne
- Augen
- (eigentlich alles)


~*~ Character ~*~
    Persönlichkeit:

Alucard gehört zu den Wesen, die absolut böse sind. Er ist zwar kultiviert und kann sich mehr als höflich ausdrücken. Doch gleichzeitig ist er ein Monster, das unglaublichen Spaß daran hat, Menschen zu töten und sie zu fressen. Grundsätzlich ist Alucard weit von dem entfernt, was ein Mensch ist. Er betrachtet beinahe alle Menschen als Maden, die kein Recht auf Leben haben, und so behandelt er sie auch. Krieg, Tod, Mord faszinieren ihn und er muss oft lachen, wenn er in einem Gebiet ist, wo viel Leid herrscht. Er ist pervers auf eine bestialische Art. Seit beinahe 800 Jahren tötet und frisst er sich durch die Menschheitsgeschichte und ist zu einem legendären Monster geworden. Sein Verhalten ist darauf zurückzuführen, dass seine Magie, der "Take Over - Vampire Soul", anders als andere "Take Overs" nicht versiegelt wird und er, seitdem sich der "Take Over" bei ihm entwickelt hat, ihn niemals völlig deaktivieren konnte und da dies schon bei seiner Geburt der Fall war , war er immer schon so .

    Denkweise:


"Alle die ich nicht anerkenne sind Maden, unwürdige Maden, die nur als
Nahrung dienen. Ich bestimme wer zu leben und zu sterben hat und nur Touko darf
mit Befehle erteilen sonst niemand. Wenn du mir zu nahekommst stirbst du "
dies ist so in etwa die denk weiße von Alucard der einzigen Person der er immer
die Treue halten wird ist der Gildenmeister Keiji der Grund hier für ist das Keiji die einzige Person ist dir er als stärker und mächtiger als ihn selbst anerkennt. Dies Liegt an dem absoluten Sieg Keijis über Alucard bei ihrem ersten Treffen. Er würde für seinen Meister Sterben und würde ihn niemals verraten. Er sieht sich selber als Wachhund von Sunrise und Keijis.

    Vorlieben:
    Alucard liebt die Jagt. Das Gefühl, seine Beute zu hetzen und schließlich zu
    erlegen, ist für ihn eine große Freude. Da seine Opfer meist Menschen sind, hat
    er auch eine Vorliebe für das Fleisch und Blut von Menschen. Ebenso wie alle
    bösen Wesen liebt er die Dunkelheit und alles Schlechte. Leid und Tod erfreuen ihn.
    Auch Kämpfe liebt er. Denn sie bedeuten Krieg, und Krieg bringt Leid. Er kämpft
    für sein Leben gern. Was ihn sehr begeistert sind klare Mondnächte.

    Abneigungen:
    An sich hasst Alucard alles Gute - allem voran der Frieden, das Licht und die
    Harmonie. Auch die Liebe ist ihm verhasst, ebenso wie Mitleid. Allgemein hasst
    er auch die Menschen. Denn die meisten sind in seinen Augen nur Nahrung - mehr
    nicht. Besonders sonnige Tage kann er überhaupt nicht ab. Dasselbe geht für
    Süßes.

    Stärken:
    Seine wohl größte Stärke ist seine Magie. Da er niemals vollkommen aus dem Take
    Over gehen kann. Sind seine körperlichen Fähigkeiten ein gutes Stück höher als
    bei normalen Menschen, auch besitzt er eine erhöhte natürliche Regenration die durch,
    dass trinken von Blut nochmals wird. Aufgrund dieser stärke ist es ihm auch überhaupt
    möglich Jackal zu führen , außerdem hat er Talent fürs schießen , genauer
    gesagt besitzt er eine unglaubliche Genauigkeit die es ihm erlaubt selbst eigentlich
    unmögliche Schüsse zu bewerkstelligen er ist bekannt dafür, innerhalb kürzester
    Zeit sein Ziel zu erfassen und aus den verschiedensten Richtungen zu treffen.
    Natürlich profitiert er auch aus seiner hohen Erfahrung, die er sich in den knapp
    770 Jahren seines Lebens angeeignet hat. Was ihm eine erxtrem hohe Intelligenz einbringt.

    Schwächen:
    Aufgrund seiner Vergangenheit und seiner Persönlichkeit unterschätzt er seine Gegner
    beim ersten aufeinander treffen immer, denn er hält sie einfach nur für Maden,
    dies kann zu recht gefährlichen Situationen führen die auch schnell
    lebensgefährlich werden. Seine größte Schwäche ist jedoch sein animalischer Charakter,
    grundsätzlich denkt er ind Kämpfen oft wie ein Monster bzw. ein wildes Tier doch hält sich
    dies in Grenzen. Meist ist er Extrem vorrausplanend und zeigt wie intelligent er ist . Schlimmer ist es wenn verwundet wird oder anders wie viel Blut
    verliert oder großen Durst hat, dann kann es dazu kommen das er die Kontrolle verliert
    und in einen Blut rausch verfällt in dem er alles und jeden angreift und tötet
    um es zu essen, dabei macht er auch keinen unter schied zwischen Freund und
    Feind. Eine weiter Schwäche ist das er im normalen Take Over immer wieder
    frisches Blut benötigt um den Vampir in ihm zufrieden zu stellen, sonst
    verliert er einen großen Teil seiner stärke. 

~*~ Relationships ~*~
    Familie:
    Sein Vater war ein Herzog vor über 700 Jahren. Er hieß Abraham und wurde von seinem Kind Alucard getötet, ebenso wie dessen Mutter Maria.

    Freunde:
    Er hat keine wirklichen Freunde , villeicht die Leute aus seiner Gilde

    Feinde:
    Der Rest der Menschheit
~*~ Data ~*~

    Rang:S- rang / 3ter Berater
    Kampftechnik: Brutal offensiv - Da sein "Take Over" eine sehr starke Verteidigung hat, konzentriert sich Alucard auf einen rücksichtslosen Angriffsstiel. Er benutzt hierfür anfangs immer seine Pistole. Erst wenn er es ernst meint, benutzt er seinen vollen "Take Over".

    Magieausleger: Take Over - Vampire Soul
    ake Over - Vampire Soul
    Der "Take Over - Vampire Soul" ist eine sehr besondere Form, dessen einziger möglicher Anwender Alucard ist. Denn schon bei seiner Zeugung übernahm dieses Wesen einen Teil von Alucard, was sein Erscheinungsbild - vor allem seine Augen und seine Zähne - erklärt, sowie seinen Hunger auf das Fleisch und Blut von Menschen. Denn dieses benötigt er bzw. das Wesen - der Vampir - zum Leben. Es geht zwar auch anderes Blut, aber dann ist der Effekt schwächer. Die Blutzufuhr ist so wichtig, da dieser erste dauerhafte "Take Over" nicht wie die anderen Stufen von Alucards Magie zerrt, sondern ihre Kraft aus dem getrunkenen Blut bezieht. Zwar erhöht schon die dauerhafte "Take Over"-Form Alucards Stärke um 2 Stufe, doch ist das Kämpfen in dieser Gestalt sehr schlecht, da er noch keine Zauber seines "Take Over's" verwenden kann und wenn er verletzt wird, verliert er Blut, das er jedoch braucht, um den Vampir zu nähren. Sollte er viel zu wenig Blut haben, fällt seine Stärke um 1 Stufe (Die erste "Take Over"-Form ist eine passive Fähigkeit.). Doch wie alle "Take Over"-Formen hat auch diese eine "Full Body Take Over"-Form und diese zerrt dann auch vom Mana und nicht mehr vom Blut. Daher hat Blutverlust keine Auswirkungen mehr. Im "Full Body Take Over" werden Alucards Werte extrem erhöht und er besitzt eine bedingte Regenerationsfähigkeit. Auch ist es ihm möglich, in beiden "Take Over"-Formen Rauch- und Schattenmagie zu wirken. Jedoch besteht ein Unterschied im Auftreten der Zauber im teilweisen und "Full Body Take Over". Nun zum "Full Body Take Over": Zum einen werden Alucards Stärke und Geschwindigkeit stark erhöht (jeweils um 4 Stufen), wobei, wie bei allen "Take Over"-Formen, der Stärkebonus auf das übermenschliche Wesen Vampier angerechnet wird und nicht auf den Menschen Alucard. Zum anderen besitzt Alucard im "Take Over" gewisse regenerative Eigenschaften. So verschließen sich Wunden, wie Schnitte, Kratzer etc., recht schnell (oberflächliche Wunden). Wird Alucard, sagen wir, beispielsweise von einer Kugel getroffen, heilt die Wunde nicht sofort, doch stoppt die Blutung und eine dünne Fleischschicht legt sich über die Wunde und lindert etwas die Schmerzen (Zeit, bis die Blutung gestoppt ist, 1 Post). Damit größere Wunden, wie große Schnittwunden, große Schusswunden, schwere Verbrennungen ect., heilen, braucht es Zeit und Ruhe. Je mehr sich Alucard bewegt, um so länger dauert es (Das heißt, läuft er dauerhaft herum und kämpft, heilt die Wunde sehr langsam, sodass es locker 3 oder mehr Posts braucht, bis die Wunde verheilt ist. Der Einsatz von Magie erhöht die Zeit nochmals.) Der einzige andere Weg ist, dass Alucard Blut trinkt. Jedoch muss dieses frisch und das eines Menschen sein (somit für die Arena unbrauchbar oder bei Kämpfen gegen Spieler - Denn wer wäre schon so blöd, ihn von sich trinken zu lassen). Richtig große Wunden, wie abgerissene Gliedmaßen, brauchen Wochen, um zu heilen (somit in der Arena oder in Kämpfen allgemein gar nicht). Wenn Alucard im "Take Over" mit Magie angreift, dann geschieht das meist, indem er ein Wesen, wie Fledermäuse oder den Hund von Baskerville, mit Magie aus sich gebärt und sie den Gegner angreifen lässt. Nur seh selten entesselt er die wahren Kräfte des Vampiers, ist dies der Fall verändert sich sein Körper zu dem des Vampier- oder Monsterkönigs(nicht für den eigentlichen Kampf Gedacht sonder für seine Endszene .)


    Partner/ Team:
    Erledigte Quests:185
    C-Rang:60
    B-Rang:50
    A-Rang:40
    S-Rang:35
    SS-Rang:-

    Ausrüstung
    Jackel
    ber: 13 mm Stahlmantelgeschosse
    Geamtlänge: 390 mm
    Gewicht: 13 kg mit Kugelen und magazin
    Magazin: 12+1 Schuss (da Highcap-Magazin) // mehrere Magazine für seine Waffe, sowohl im Mantel als auch an der Lederrüstung ---> insgesamt an die 20 Stück
    Beschreibung: Ein normaler Mensch würde sich beim Abfeuern der Waffe die Hände brechen.


~*~ Story ~*~

    Ziel:
Kein wirkliches , villeicht Touko zu beschützen
    Zeitlinie:
    0 Jahre: Geburt und erstes Auftreten des "Vampire Soul - Take Over"
    0-12 Jahre: wird von allen als Monster behandelt - Seine Mutter hasst ihn und er wird von seinem Vater als Waffe gesehen und so erzogen.
    12-15 Jahre: Alucard lernt seine Fähigkeit immer besser zu kontrollieren. Zum ersten Mal erschafft er im vollen "Take Over" "The Black Dog Baskerville".
    15 Jahre: Alucard tötet seine Eltern und alle Adligen im Schloss. Erst jetzt wird ihm klar, dass sein Vater ein König war.
    15-20 Jahre: wird vom Butler Walter ausgebildet und besteigt schließlich den Thron
    29 Jahre: Alucard hört aufgrund des "Take Overs", welcher nicht vollständig versiegelt werden kann, auf zu altern.
    20-200 Jahre: Alucard regiert über sein Land. Doch er ist ein Tyrann und führt einen Krieg nach dem anderen.
    200 Jahre: Aufgrund seiner Gräueltaten wird ein Top-Kopfgeldjäger angeheuert, der ihn töten soll. Es kam zum Kampf und Alucard unterlag. Doch er starb nicht, sondern fiel in einen 500 Jahre dauernden Schlaf.
    700 Jahre: Alucard erwacht und beginnt, bei einigen dunklen Gilden zu arbeiten und eine Quest nach der anderen abzuschließen.
    701 Jahre: Alucard findet das Gildenhaus von Sunrise und fordert Keiji herraus, er wird restlos geschlagen schließt sich aber darauf hin der Gilde an und schwört seinem Meister Ewige Treue bis über den Tot hinaus.
    701 Jahre – Rpg beginn: Alucard wird aufgrund seiner Stärke zu einem der 3 Berater ernannt und gleichzeitig auch zum S- Rang und erledigt alle Aufträge die ihm von Keiji erteilt werden.

    Lebensgeschichte:

    Lebensgeschichte:


Geboren wurde Alucard in einem Königreich als Prinz vor 765 Jahren. Doch seine Magie zeigte sich schon damals. Denn, warum auch immer, er hatte sich bei seiner Zeugung mit seinem "Take Over"-Wesen vereint und wurde so zum Teil dieses Wesens. Alle hielten ihn für ein Monster und das zu Recht. Als er anfing zu wachsen, wurde klar, dass er wirklich ein Monster war. Denn er wuchs schneller als normale Kinder und, anders als andere Kinder, bekam er nicht nach und nach Zähne, sondern innerhalb einer Nacht brach das gesamte Gebiss aus messerscharfen Reisszähnen heraus. Dies war auch der Zeitpunkt, als Alucard anfing, nach Blut zu gieren. Schon mit drei Jahren biss er immer wieder nach allen Leuten, die ihm zu nahe kamen. Als er mit fünf anfing zu laufen, wurde es viel schlimmer. Nicht einmal erwischte ihn jemand, wie er gerade ein Tier fraß. Dabei handelte es sich einmal auch um den Hund seiner Mutter, den er genüsslich in ihrem Schlafzimmer auf dem Bett verspeiste. Je älter er wurde, um so mehr Angst hatten seine Mutter und alle anderen vor ihm. Mit sieben Jahren erreichte seine Blutgier ein neuen Höhepunkt. Seine Eltern hatten, als er fünf wurde, ein zweites Kind bekommen - ein Mädchen. An diesem Abend, drei Tage nach Alucards siebtem Geburtstag, kamen seine Eltern abends von einem Essen wieder. Und als seine Mutter dann an die Wiege ihrer Tochter herantrat, traf sie der Schock. In der Kinderwiege lag der zerfleischte und zerfledderte Leichnam der Tochter. Ihr fehlten Körperteile und die Wiege war rot von ihrem Blut. Ihre toten Augen starrten in das Gesicht ihrer Mutter. In Panik rissen die Eltern die Tür zu Alucards Zimmer auf. Dieser hockte auf dem Boden, vor ihm der Leichnam der Haushälterin, und Alucard war gerade dabei, sich durch den Brustkorb der jungen Frau zu wühlen. Im Mund war noch ein Brocken rohen Fleisches. Er schluckte und bleckte die blutigen Zähne. Von diesem Moment an konnte seine Mutter ihn nicht mehr ansehen, geschweige denn etwas anderes als Ekel und Hass empfinden für ihren Sohn. Dies ging so weit, dass sie ihren Mann anflehte, Alcuard zu töten. Dieser Versprach es ihr und schleppte den sieben Jahre alten Alucard in den Keller. Doch statt ihn umzubringen, sperrte er ihn in einen geheimen Raum. Denn Alucards Vater hatte vor, Alucard zu nutzen und aus ihm eine Waffe für seine Zwecke zu machen. Seiner Frau sagte er, Alucard sei tot, und versorgte den jungen Alucard immer wieder mit neuem Blut. Dies ging fünf Jahre so, in denen Alucard Tag für Tag in dem dunklen, leeren Raum saß und nur fraß und größer wurde. Doch mehr und mehr wuchs seine Wut auf alles - vor allem auf seine Eltern. Eines Abends sprach der Vampir in ihm zum ersten Mal. Er versprach Alucard so viel Blut und Kraft zu geben, dass er sich an allen und der gesamten Welt rächen könne. Dafür müsste er nur einer Vereinigung mit ihm zustimmen, sodass aus zwei Wesen endgültig ein volles wird. Alucard sagte zu und so verband der von bösen Lüsten gepackte, in einem besessenen Körper gefangene Mensch Alucard und den Vampir. Das Monster Alucard wurde geboren. Er empfand keinen Schmerz, keine Trauer mehr - nur noch die Lust auf Blut und Tod. Sein Vater dachte, er würde einfach nur älter werden und bekam daher nicht mit, was passiert war. Er dachte immer noch Alucard kontrollieren zu können. Je länger Alucard sich mit seinen neuen Kräften beschäftigte, um so stärker wurde er. Mit vierzehn gelang es ihm, sich zum ersten Mal vollkommen in den Vampir zu verwandeln, und ihm wurde klar: Bald würde er seine Rache bekommen. Drei Tage nach seinem fünfzehnten Geburtstag gelang ihm dann der nächste Schritt. Er gebar den Hund von Baskerville. Dieser war ein dämonischer Hund mit vierzig Augen, einem riesigen Maul mit entsprechend großen Zähnen, der direkt aus seinem Körper zu wachsen schien. Der Hund hatte einen Teil der Seele des Vampirs und war somit ein eigenständig denkendes Wesen. Dies war der Zeitpunkt, an dem sein blutiger Feldzug beginnen sollte. Als ihm sein Vater wieder Nahrung bringen wollte und die Tür öffnete, sah er sich Auge in Auge mit dem Hund von Baskerville. Und als er realisierte, was geschah, war es schon geschehen und der Hund packte ihn und biss ihn einmal in der Mitte durch. Dann fraß er ihn. Alucards einziger Kommentar war: "Du warst ein Hund und nun wirst du zu Hundescheiße." Alucard machte sich auf den Weg aus dem Kellergewölbe. Der Hund von Baskerville, der aus seinem Bauch zu wachsen schien, schwirrte um ihn herum und tötete und fraß jeden, den er traf. Dann traf er im obersten Stock auf seine Mutter, die kreidebleich war. Sie entschuldigte sich bei ihm und meinte, dass sie es sich nie verziehen hätte, und sie sei froh, dass er lebe. Als sie Alucard umarmte, sagte dieser, er würde ihr verzeihen. Als sie ihn fragte, ob er das ernst meinte, antwortete er nur "nein" und sie sei genauso Hundescheiße wie sein Vater. Dann wurde ihr vom Baskerville-Hund der Kopf abgerissen. Als Alucard beinahe alle Angestellten getötet hatte, traf er auf den Butler des Hauses. Dieser hatte jedoch, anders als alle anderen, keine Angst vor ihm. Warum, ist bis heute nicht bekannt - wahrscheinlich, weil er nicht an seinem Leben hing. Dieser bot ihm an, ihm zu zeigen, was es hieß, König zu sein. Der Vampir in Alucard erkannte die Chance auf noch mehr Blutvergiesen und Tod, wenn sie die Macht des Herrschers hätten. So stimmten sie zu. In den nächsten Jahren brachte Walter Alucard Lesen, Schreiben und alles andere, was gesellschaftlich wichtig ist, bei. Ebenso wurde er in Politik und Kriegsstrategien eingeweiht. Die Ausbildung dauerte fünf Jahre. Alucard erduldete dies und lies seiner Mordlust an einzelnen Menschen freien Lauf. Als Alucard mit zwanzig den Thron bestieg, herrschte Chaos im Land, welches bis zu diesem Zeitpunkt ohne Führung gewesen war. Doch dies war Alucard nur recht. Denn er machte sich einen Spaß daraus, Aufstände und alles, was ihm nicht gefiel, blutig und brutal zu vernichten. Hierbei verschonte er niemanden und lies die Leichen auf einem Feld aufspießen. Es war so etwas wie seine private Blut- und Fleisch-Bank. Nach nur einem Jahr war das Land wieder vollkommen unter der Kontrolle des Königshauses. Doch es war keine gute Zeit für das Land. Denn Alucard lies sein Volk leiden und beutete es aus. Er war dafür bekannt, nachts durch die Städte zu schleichen und sich seine Opfer zu suchen. Die Geschichten um ihn waren auch der Grund, warum sein Volk nicht rebellierte. Er kontrollierte sie mit Angst. Die Ausbeutung ging über Jahre und es wurde immer schlimmer. Doch dann im Alter von 27 Jahren reichte es Alucard nicht mehr, nur sein eigenes Volk zu quälen. Er wollte mehr. So fing er an, eine Armee aufzustellen. Als diese groß genug war, griff er Nachbarländer an. Das Blut und der Tod, der auf dem Schlachtfeld herrschte, brachte Alucard immer wieder in Hochstimmung. Aus diesem Grund ritt er immer an der Spitze. Auf dem Schlachtfeld fürchtete man ihn und seine höllische Kavallerie. Diese trug den Namen, da sie Dämonenrüstungen trugen. Von der ersten Schlacht an pflegte er sein Image als gnadenloses Monster, das alle, die ihm nicht die Treue schworen, umbrachte und auffraß. Und so verbreitete sich die Legende des bluttrinkenden Monsterkönigs und seiner höllischen Reiter. Viele Schachten wurden geschlagen und mit jeder Schlacht wuchs die Macht Alucards. An seinem 29. Geburtstag lies seine Vampirseite das Altern einstellen. Und so wurde aus "Alucard dem Monsterkönig" "Alucard der Unsterbliche". Und auch wenn sein Volk es nicht wusste, so war auch seine letzte Hoffnung auf Erlösung durch den Alterstot Alucards ausgemerzt. Mit jeder Schlacht wuchs auch das Gebiet, welches Alucard kontrollierte. Mit vierzig Jahren hatte er sein Königreich bis an die Meere ausgebreitet und die Bevölkerung hatte es schon längst aufgeben, von dem Monster befreit zu werden. Da Alucard keine neuen Feinde fand, fing er an, wieder auf sein eigenes Volk loszugehen. In Städten stapelten sich die Leichen bergeweise und als sich keiner mehr gegen ihren Herrn auflehnte, begann dieser auf Unschuldige - ja sogar Kinder - zu jagen und zu fressen. Achtzig Jahre nach Alucards Geburt war es nun so weit, dass sich die Flüsse in den Ländern rot färbten und die Bevölkerung vor Angst in der Dunkelheit ihrer Keller lebte. Keiner hoffte mehr darauf, dass sie jemals von ihrem Monster befreit werden würden. Doch dann irgendwann dachten sie sich "Wenn wir nur laut genug schreien wird sich schon jemand erbarmen und uns retten.". Und so begann ein Bürgerkrieg. Über zwanzig Jahre kämpften die Menschen für ihre Freiheit. Doch es schien vergebens. Zu seinem hundertsten Geburstag lies Alucard genau 100.000 Menschen vor seiner Burg aufspießen und anzünden. Doch nun endlich wurden die Gebete der Menschen erhört. Die Mächte, die so groß waren, das Alucard es nicht wagte, sie anzugreifen, entschieden, es sei an der Zeit, den Tyrannen zu töten. Und so beauftragten sie den stärksten Kopfgeldjäger, den es ga. Es hieß er könnte es mit den Gildemeistern aufnehmen. Der Mann, der Alucard töten sollte, hieß "Anderson" - genauer gesagt "Pater Anderson". Er war ein Heiliger. Und so stellte Anderson Alucard in einer Vollmondnacht in dessen Burg und ein Zweikampf entbrannte. Noch nie war jemand auf Alucard direkt zugeströmt. Doch dieser Pater tat es, in den Händen zwei heilige Klingen. Doch Alucard rammte ihm das Schwert in die Brust und zog es mit einer Drehung wieder heraus. Er wollte schon lachend über die Schwäche seines Gegners davonziehen. Doch dann nahm er eine Bewegung hinter sich wahr und war zu langsam. Der Pater war wieder aufgestanden, seine Wunden verheilt, und eine der Klingen in Alucards Schulter getrieben. Der Vampir schritt zurück, doch der Pater griff weiter an. Nach einem heftigen Abtausch verlor Alucard sein Schwert und wurde durch das Fenster im zweiten Stock auf den Friedhof zwischen die Leichen geschleudert. Dort entfesselte er seine ganze Macht. Zwei der Hunde von Baskerville erschienen an seiner Seite und strömten auf den gerade gelandeten Pater zu. Dieser riss die Hände zurück und aus seinen Ärmeln schossen jeweils vier kurze Speere, die er zwischen den Fingern hielt. Dann schleudert er sie nach vorne. Die Speere spießten die Hunde auf und töten sie. Doch da es heilige Waffen waren, banden sie die Hunde auch an diese Welt. Doch dann machte der Pater einen Fehler. Er rannte erneut auf Alucard zu. Dieser hob die Hand und schickte einen Schwarm Fledermäuse los. Diese verletzten und entwaffneten den Pater, sodass sich beide nun ohne Waffen gegenüberstanden. Es folgte ein Schlagabtausch mit den Fäusten. Die Schläge waren so heftig, dass man das Knallen durch die gesamte Burg hörte. Am Ende gelang es dem Pater Alucard in ein großes Erdloch zu stoßen und ihm einen langen Stock direkt ins Herzu zu rammen. Der Pater brach den Stock ab und begrub Alucard. Für die Menschen brach nun, da ihr Tyrann anscheinend tot war, eine Zeit des Aufblühens und des Wohlstandes an. Doch Alucard war nicht tot. Er war in einen tiefen Schlaf gefallen, um nicht zu sterben - ein Schlaf, der lange dauern sollte. In Träumen watete Alucard durch Meere aus Blut, übte Rache an allen und lies die Welt untergehen. Die Zeit verging und sehr schnell war der Holzpfahl verfault und die Wunde begann zu heilen. Doch es sollte noch eine lange Zeit dauern, bis Alucard wieder erwachen würde. Je mehr sich die Wunde schloss, desto klarer wurden seine Träume und die meiste Zeit unterhielt er sich einfach mit seinem inneren Monster. Diese Zeit verstärkte ihre Verbindung noch mehr. 600 Jahre später war es endlich soweit. Die wunde war geschlossen und Alucard erwachte aus seinem Schlummer und begann, sich auszugraben und freizuschaufeln. Es war Nacht und gerade lief ein Spaziergänger den Weg entlang, als er ein Knurren und Rumoren hörte. Er ging dem Geräusch nach und fand einen sich bewegenden Erdhügel. Doch bevor er etwas tun konnte, brach ein riesiges Monster hervor, biss ihn in die Kehle und riss sie heraus. Das Wesen trank und aß sich an dem Mann satt, bis es sich dann schließlich aufrichtete und sich den Dreck von der roten Kleidung klopfte. Alucard war in einer anderen Welt gelandet. Alles hatte sich verändert und diese Welt kannte ihn noch nicht. Er musste grinsen und die spitzen Zähne leuchteten im Mondlicht. Alucard begann sich in der Welt um zu schauen reiste von Ort zu Ort. Er erkannte, dass es einfacher war, im Stillen seine Beute zu erlegen. Mit nun schon 700 Jahren fand er das Gildenhaus der Dunklen Gilde Sunrise. Dort fordert er den Gildenmeister Keiji herraus doch obwohl Alucard bis zum Äußersten geht und all seine Macht entfesselt, wobei der halbe wald zerstört wird, kann er Keiji nicht besiegen und wird demütigend zu Boden geschlagen. Besiegt Kniete der Vampierkönig vor dem Gildenmeister doch dieser erkannte seine Stärke und lud ihn in die Gilde ein. Alucard der von der Stärke des Meisters überwältigt war stimmte zu und schwor der Gilde und Keiji auf ewig die Treu bis über den Tot hunaus. Von nun an lebte Alucard als so etwas wie der Wachhund der Gilde und Keiji in Sunrise. Ganze fünf Jahre erledigte er niedrige Missionen, bis er zur Prüfung zugelassen wurde. Er bestand mit perfekten Ergebnissen. Ihm wurde von der Gilde noch eine Schusswaffe überreicht namens "Jackel" - eine Waffe, die extra für ihn angefertigt wurde und 13 mm Kugeln verschießt. Es ist eine Waffe, die kein Mensch halten kann. Von diesem Tag an erledigte Alucard viele S-Rang-Aufträge bis er schließlich zu einem der 3 Berater ernannt wird dies war vor 10 Jahren. Seid dem diente er Keiji mit all seiner Macht und seinem Absoluten gehorsam. Nun bereitet er sich auf den Kampf gegen die Gilden vor (Rpg begin).
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BeitragThema: Re: Alucard van Hellsing (3. Berater von Sunrise) ersatz für Matt(noch nicht angenommen ) DA Shiro   Sa Jan 21, 2012 10:54 pm

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