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 Satsu Chimeishou, alias 'Spade'

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Satsu

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BeitragThema: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Mi März 07, 2012 3:00 am

Charakterdaten von Satsu

Charakterbild

(Anm.: Man ignoriere bitte die seltsamen Öhrchen.)




"Oh, baby."

~*~ Personality ~*~

    Name: Chimeishou
    Vorname: Satsu
    Deckname: Spade

    Geburtstag: 7ter Januar
    Alter: 18

    Größe: 1,87m
    Gewicht:76kg
    Haarfarbe/Länge: Schwarz, schulterlang
    Augenfarbe: Giftgrün
    Geschlecht: Männlich
    Gildenzeichen:

    Neu: Rising Moon = rechter Handrücken

    Alt: Liliana Insurgence = linke Gesichtshälfte


    Wohnort: Im Grunde überall. Satsu besitzt gerade genug, um einen Rucksack zu füllen und lässt sich nirgendwo lange häuslich nieder.

    Erscheinungsbild:
Satsu macht auf den ersten Blick schon einen recht heruntergekommenen Eindruck. Seine Kleidung hängt ständig nur in Fetzen von seinem Körper und wird von ihm nur notdürftig mit den Fetzen anderer Kleidungsstücke geflickt, damit er nicht irgendwann nackt dasteht. Oder besser gesagt; er flickt seine Kleidung gut genug, um dass zu verbergen, was er unter seinen Fetzen trägt. Eine alte Uniform seiner Gilde Liliana Insurgence. Damit er nicht auf offener Straße als Anhänger dieser, längst untergegangenen, Dark Guild erkannt wird, trägt Satsu seine Fetzenkleidung. Außerdem erweckt er so den Eindruck, kaum etwas zu besitzen. Irgendwie beherrscht Satsu den Trick, seine Haare weich und geschmeidig zu machen, sie lang wachsen zu lassen und doch so zu kämmen, dass sie ihm nie störend im Gesicht liegen. Viel mehr schmücken sie sein schmales Gesicht und erwecken so garnicht den Eindruck eines heruntergekommenen Landstreichers. Mit einer relativ spitzen Nase und schmalen Augen wirkt Satsu auf viele Leute ein wenig fies, besonders da er auch immer mit einem schlamen Lächeln durch die Gegend sieht und den Eindruck erweckt, er hecke gerade was übles aus. So manchem aufmerksamen Beobachter lief schon ein kalter Schauer über den Rücken, als er in Satsus giftgrüne Augen sah. Die Augen dieses Mannes haben etwas berechnendes, erwartendes. Satsu beobachtet, Satsu wartet auf bestimmte Reaktionen und macht seinem Gegenüber, allein schon durch seine Augen, klar, dass ein Kampf mit ihm extrem schmerzvoll enden könnte. Die sadistische Ader Satsus spiegelt sich besonders im Kampf in seinen Augen wieder. In der Hitze des Gefechts weiten sich seine Augen, man erkennt jede blutige Faser in ihnen und das, schon fast wahnsinnige, Lachen wird durch sie hundertfach wiedergegeben. Es ist fast, als könne man den Teufel in seinen Augen wohnen sehen. Und der größte Trick des Teufels ist, so zu tun, als gäbe es ihn nicht. In friedlichen Zeiten würde man Satus Augen also durchaus gemein dreinblickend finden, aber nie darauf kommen, welch Bosheit dahinter steckt. Das Wissen hinterher, was wirklich in Satsus Blick steckte, wirkte schon auf viele Leute verstörend. Die schmalen Lippen Satsus geben ein Lächeln wieder, dass über alle Maße spöttisch und überlegen wirkt. Man schafft es kaum, Satsu dieses Lächeln aus dem Gesicht zu wischen. In wilderen Momenten verwandelt sich dieses Lächeln gar in eine dämonische Fratze, ein künstliches breites Grinsen, dass dem Wahn in seinem Inneren Ausdruck verleiht.

    Besondere Merkmale:
Trotz seines Versuches, sich zu tarnen und seine Vergangenheit in der Dark Guild Liliana Insurgence zu verbergen, macht er sich nicht viel Mühe, sein altes Gildentatoo zu überschminken. Ein Blick auf seine linke Gesichtshälfte, und Wissen über diese Dark Guild, helfen also dabei, Satsus Vergangenheit ein wenig zu ergründen. Wundersamerweise macht ihm dies nichts aus. Ein Rätsel bleibt, warum er seine alte Uniform nicht tragen will. Außerdem verfügt Satu über eine, fast schon narrenhafte, Lache, die seinen Opfern irgendwie nurnoch mehr Angst einjagt. Er braucht keine bedrohliche, düstere Lache, wo er seiner Beute doch den Glauben vermittelt, ein irrer Clown jage ihnen nach. In gewisser Hinsicht ist der Gedanke, nicht einem kalten präzisen Mörder, sondern einem wahnsinnigen Killer zu erliegen, für viele eine ungleich größere Horrorvorstellung.

~*~ Character ~*~
    Persönlichkeit:
Satsus Charakter ist von recht destruktiver Natur. Auf den ersten Blick scheint er ein Pulverfass zu sein, immer kurz vor der Explosion. Willkür und Wahnsinn scheinen seine Persönlichkeit zu bestimmen. Doch dass ist nur die Einschätzung von Leuten, die ihn nicht verstehen, die seine Erziehung nicht genossen. Satsu handelt niemals willkürlich, nur verdammt bestimmt und nach seinen eigenen Regeln. Erkennt keine Gnade, keine Skrupel und bestraft Störungen seines Lebens rigoros. Die Hemmschwelle, wie schnell er bereit ist zu Morden, ist bei ihm praktisch nicht mehr vorhanden. Er hat keine Angst zu töten, hat keine Angst davor mit dem Tod konfrontiert zu werden und sehnt Momente, in denen es um Leben oder Tod geht, regelrecht herbei, gleichgültig, ob es dabei für ihn oder jemand anders tödlich ausgehen wird. Für Satsu ist das Morden an sich, etwas völlig normales. Jeder darf es, wenn man stark genug ist. Morden wird dennoch von Satsu bestraft, wenn man sich nicht an bestimmte Regeln hält. Wie zu beispiel die Regel, immer ehrlich zu einem Mordopfer zu sein und ihm alles zu sagen, was es wissen will. Wer gar tötet, ohne das Opfer wissen zu lassen, dass sein Ende naht, der hat bei ihm verspielt. Satsu kann unerwartet rachsüchtig sein und in dieser Beziehung schlimmer und nachtragender sein, als eine Frau. Vertrauensbrüche vergibt er nicht. Lügen erlaubt er nicht und wer sein Leben, sein Spaß, seinen 'Groove' stört, sieht sich bald am falschen Ende seiner Schrotflinte. Im Umgang mit anderen gibt sich Satsu als lebensfreudiger Mann, was er im Grunde aus ist. Jeder Kampf ist für ihn ein Spaß und unterscheidet sich nicht, von einer herkömmlichen Party. Dabei ist zu beachten, dass Satsu sehr viel intensiver feiert und länger feiert, als andere Leute. Er hat keine Angst vor einem Kater am Morgen und auch nicht davor, von einer Frau eine Ohrfreige verpasst zu bekommen. Was er jedoch hasst, sind Momente, die ihm jeden Spaß zerstören, die ihn zurück auf den Boden holen und ihm das Lachen von den Zügen wischen. In solchen Momenten wird Satsu selten sentimental. Der Griff zur Waffe ist viel mehr seine einzige Reaktionsmöglichkeit. Er ist einfach nicht mehr in der Lage, anders auf Rückschläge zu reagieren, als etwas zusammenzuschießen. Völlige körperliche Auslaugung ist Satsus einziges Mittel, um sich richtig abzureagieren. Und dieses Abreagieren ist pures Gift für seine Umgebung. Wie viel Geld er anderen Leuten noch wegen Sachbeschädigung und mutwilliger Zerstörung schuldet, weiß Satsu garnicht. Er ist längst dazu übergegangen, nach einer Zerstörungsorgie zu fliehen, anstatt sich mit irgendwem auseinanderzusetzen. Der zerstörerische Charakter Satsus wird nur durch seine Gilde gebunden. Durch seine Zeit bei Liliana Insurgence hat Satsu gelernt, wie schön das Leben in einer Gemeinschaft von gleichgesinnten Leuten ist. Für seine Gildenkollegen ist Satsu ein wertvoller Verbündeter, da es Satsu selten darum geht, seine persönliche Machtposition auszubauen, sondern nur um die 'einfachen' Dinge des Lebens. Ein ehrgeiziger, aufstrebender Magier braucht sich nicht zu fürchten, Satsu könnte ihm bewusst einen Platz streitig machen. So ist Satsu nicht. Er nimmt die Dinge nur dann in die Hand, wenn sie Spaß versprechen. Simple höhere Rangstufen sind ihm nichts wert.

    Denkweise:
Satsu ist ein Mann, der scheinbar nur ein Lebensziel hat: Spaß. Dabei ist seine Definition von 'Spaß' nicht gerade gesellschaftsfähig. Jeder Muskel, jede Faser in Satus Körper schreit danach, zu kämpfen und zu morden. Er ist ein Adrenalin-Junie, jemand der scheinbar nur nach der Aufregung des Tötens verlangt, nach dem 'Kick' jemanden aus dem Leben zu schießen und dabei auch noch weiträumige Zerstörung zu hinterlassen. Doch Satsus Beweggründe dafür reichen viel tiefer. In seiner alten Gilde, Liliana Insurgence, die von seinem Vater geleitet worden war, wurde Satsu in dem Glauben groß gezogen, dass man das wahre Wesen eines Menschen nur dann erkennt, wenn man ihn tötet. In dem Moment, in dem ein Wesen stirbt, werde das Opfer dann sein ganzes Leben vor dem inneren Auge vorbeirasen sehen und dabei alles in einem völlig neuen Licht betrachten können. Der Tod bringe einem sterbenden Wesen also Weisheit und Erfahrung, bevor es vergeht und wiedergeboren wird. Satsu wuchs in dem Glauben auf, dass kein Leben irgendeine Bedeutung hat, da jeder Mensch wiedergeboren wird, in einer neuen Form, intelligenter und weiser als zuvor. Durch diesen Zyklus von leben, sterben und wiedergeboren werden, werde die Menschheit verbessert und würde schließlich zu einer höheren Zivilisation aufsteigen. Wie alle Magier von Liliana Insurgence sah sich auch Satsu schon immer als ein Heiliger an, der der Menschheit zu aufstieg verhalf. So rechtfertigte er seine Lust zu töten schon immer, als sein privates Vergnügen, dass letztlich dem Wohl aller dient. Dass er dabei seinem inneren, ureigensten Trieb zum Morden nachgehen kann, ist für Satsu ein angenehmer Nebeneffekt. Schmerz, Aufregung und Schreie sind scheinbar sein einziger Lebensinhalt. Scheinbar, denn eigentlich lebt Satsu auch auf normale Weise. Nur viel intensiver. Er bläst nie lang Trübsal und lässt sich von nichts unterkriegen. Er weiß, dass sein Leben endlich ist und jagt immer dem nächsten Spaß hinterher. Auch wenn das Morden letztlich seine Lieblingsbeschäftigung ist, kann sich Satsu auch mit anderen Freuden des Lebens beschäftigen. Er ist ein lebenslustiger Mensch, der bis spät in die Nacht feiert. Sehr intensiv feiert, mit Alkohol und jeder Menge Frauen. Mit Feuerwerk und lauter Musik. Was morgen kommt ist ihm egal, er lebt nur für das Hier und Jetzt. Und jedes Wesen wird von ihm angespornt, ebenso zu leben. Von vorausschauenden Lebensweisen hält Satsu absolut nichts. Leute, die ständig nur an morgen denken und sich keinen Spaß gönnen, sind ihm ein Dorn im Auge. Solche Leute beleidigen das Leben selbst, meint er jedenfalls. Für ihn ist das Leben ein Fest, eine himmlische Gnade, besonders da Menschen mit so vielen Möglichkeiten der Freude und des Spaßes gesegnet sind. In gewisser Hinsicht könnte man also sagen, er wäre ein geborener Optimist, der das Leben immer als etwas gutes sieht und sich von keinem Unglück den Tag vermiesen lässt. Doch Satsus Lebensweise ist auch hier durchzogen von einer Destruktivität, die seines gleichen sucht. Wenn ihm etwas nicht passt, ihm etwas keinen Spaß mehr macht, dann zerstört er es. Überbringer schlechter Nachrichten werden erschossen. Frauen, die mit ihm Schluss machen: Erschossen. Der Obsthändler, der ihm einen Apfel nicht billiger verkaufen will, weil Satsu nicht das Geld für den normalen Preis hat? Ach ja: Erschossen! Die Blutspur, die Satsu in seinem Leben schon hinterlassen hat, wächst jeden Tag aufs neue an. Das größte Verbrechen, dass es auf Erden gibt, ist für Satsu ein Mord, den das Opfer nicht kommen sieht. Jemanden zu meucheln, hinterhältig auszuschalten, und dem Opfer nicht die Gelegenheit zu geben, sich im Schrecken zu sulen, vor Angst zu zittern und das eigene Leben nochmal zu erleben, ist ein Verbrechen, dass Satsu auf immerdar verurteilt. Wer sich einer solchen Tat strafbar macht, kann damit rechnen bald Satsus Schrotflinte im Mund zu haben.


    Vorlieben:

    +~+ Der Adrenalinrausch im Kampf

    +~+ Einem Sterbenden in die Augen zu blicken

    +~+ Betrunken zu sein

    +~+ Laute Musik, vorzugsweise Metal

    +~+ Ehrlichkeit

    +~+ Intelligenz und Weisheit (respektiert er an anderen sehr)

    +~+ Zerstörung

    +~+ 'Die Vergänglichkeit des Seins' – Ein Buch, dass er mal gelesen hat


    Abneigungen:

    -~- Spaßbremsen

    -~- Hinterhältigkeit

    -~- Keinen Alkohol mehr vorrätig zu haben

    -~- Paragraphenreiter

    -~- Leute, die in Selbstmitleid, Traurigkeit oder Mutlosigkeit versinken

    -~- Magier, die ihren Opfern keinen Gnadenstoß verpassen

    -~- Generell alles, was ihm den Tag vermiesen kann

    Stärken:

    ”Jack of all trades...” = Satsu ist ein verdammt ausgeglichener Kämpfer, der Werte wie 'Kraft', 'Geschicklichkeit' und 'Geschwindigkeit' gleichmäßig trainiert und beherrscht. Sein Kampfstil ist dadurch vielseitiger und seine Reaktionsmöglichkeiten vielfältiger.

    Furchtlos = Durch seine ungewöhnliche Einstellung zum Tod, selbst seinem eigenen, kann Satsu ohne Angst in einen Kampf gehen. Er fürchtet den eigenen Tod nicht und erfreut sich lieber am Adrenalinrausch eines spannenden Kampfes, als auf Grund der Überlegenheit eines Gegners die Fassung zu verlieren. So ist es recht schwer, ihn zu beeindrucken und aus dem Konzept zu bringen

    Nahkampfvorteil = Im direkten Kampf mit einem Gegner, der auf Nahkampfangriffe spezialisiert ist, ist Satsu meist im Vorteil, da er Gegner sowohl auf kürzere Distanz, aber auch im direkten Nahkampf wirkungsvoll angreifen kann. Durch die Streuung seiner Schrotflinten ist es schwerer Satsus Angriffen auszuweichen. Außerdem kann Satsu Nahkampfgegnern gut ausweichen. Bevor jene wieder zu ihm aufgeschlossen haben, kann Satsu sie schon wieder mit Schrotsalven beharken.

    Kampfrausch = Die mordlustige Seite Satsus übernimmt im Kampf schnell die Kontrolle, wenn nur genug Blut fließt, genug Schreie ertönten, oder es einfach laut und destruktiv zur Sache geht. Einmal im Kampfrausch ist Satsu viel mehr darauf versessen, den Gegner zu vernichten und kann sich dadurch besser auf seine Feinde konzentrieren. Zudem empfindet er im Kampfrausch weniger Schmerz und ist auch noch über die letzten Skrupel hinweg, die ihn am Angriff hintern könnten.


    Schwächen:

    ”... and master of none.” = Durch seine extreme Ausgeglichenheit ist Satsu gleichzeitig stark und schwach. Er hat einfach kein besonders herausragendes Attribut, weswegen er Feinde eher durch Beständigkeit bekämpft, als durch Konzentration auf eine einzige Stärke.

    Selbstüberschätzung = Jemand, der ohne Furcht in den Kampf geht, ist anfällig für das Überschätzen der eigenen Kräfte. So geht es auch Satsu. Er ist überzeugt von seinen eigenen Möglichkeiten und wird die Stärke des Gegners erst viel später als andere akzeptieren. So ist es leicht möglich, Satsu in einem Kampf mit einem stärkeren Gegner zu fangen und ihm so schwer zuzusetzen. Zudem wird sich Satsu nur ungern aus Kämpfen mit starken Gegnern zurückziehen, da er der Meinung ist, solche Kämpfe am Ende noch irgendwie zu gewinnen.

    Nahkampfpurist = Satsus Waffenmagie ist völlig auf die Nutzung von Schrotflinten ausgelegt. Er taugt dadurch nur im Nahkampf und auf kleinere Distanzen. Gegen Fernkämpfer ist Satsu unterlegen, da seine Waffen nicht für größere Distanzen taugen.

    Berserker = Einmal im Kampfrausch befindlich, kennt Satsu keine Freunde mehr. Er nimmt auf Verbündete keine Rücksicht und wird ihnen auch nicht mehr helfen, wenn sie Hilfe brauchen. Außerdem steigert er sich immer mehr in eine blinde Zerstörungswut hinein und beginnt, sich mehr zu verausgaben, als eigentlich nötig. Solange Sachen in die Luft fliegen, ist er zufrieden.


~*~ Relationships ~*~
    Familie:

    Shintou Chimeishou alias Old King = Dieser Mann ist Satsus einzige Familie und sein leiblicher Vater. Da Satsu seine Mutter nie kennenlernte, übernahm Shintou die Erziehung seines Sohnes und trichterte ihm schon früh sein Gedankengut ein. Nach der Einführung Satsus in die Dark Guild Liliana Insurgence wachte Shintou über seinen Sohn, auch wenn er es nie zugab und Satsu stets forderte. Shintou ging schließlich mit seiner Gilde unter, als sie von verschiedenen Magiergruppen angriffen wurde. Kurz vor dem Angriff gelang es ihm noch, seinen Sohn bewusstlos zu schlagen und ihn in einem geheimen Lager der Gilde zu verbergen. Nur so entging Satsu der, ansonsten vollständigen, Auslöschung von Liliana Insurgence.

    Freunde:

    Satsu hat im Moment niemanden, den er als Freund bezeichnen würde.

    Feinde:

    Satsu hat keine Feinde, nur Leute denen er das Geschenk des Todes überbringen möchte. Und dass ist im Grunde jeder.

~*~ Data ~*~

    Rang: Normaler Magier
    Kampftechnik: Satsu ist immer im Nahkampf zu finden. Sein Stil ist hart und direkt, wobei der harte Part von den Kugeln seiner Schrotflinten übernommen wird. Was er von seinen Gegner hält und will, schießt er ihnen regelrecht um die Ohren. Durch die leichte Distanzfähigkeit seiner Schrotflinten ist es ihm möglich, vor Nahkampfgegnern wegzurennen und sie im rennen noch zu beschießen. Sein Motto 'Hit 'em hard and hit 'em again' zeugt schon von großem Gewaltpotenzial. Die Wirklichkeit ist jedoch ein Erlebnis für sich. Egal wie stark oder schwach ein Gegner auch ist, Satsu hält sich nicht zurück und spielt auch nicht. Er schießt um zu verwundern, zu töten. Sein Lachen und insgesamt seine ganze Art kann dabei ziemlich erschreckend sein. Dabei hat Satsu auch gelernt, mit seinem Auftreten und seiner Art zu spielen, um das 'Erlebnis' für seine Gegner noch beeindruckender zu gestalten. Durch seine ausgeglichenen Attribute ist es Satsu möglich, auf viele Gelegenheiten zu reagieren und auch direkt auf verschiedene Schwächen des Gegners einzugehen, bzw einzuschießen. Im Laufe eines spannenden Kampfes zeigt sich jedoch früher oder später die wirklich wahnsinnige Seite Satsus. Er wird zunehmend zerstörerischer und schießt irgendwann nurnoch um irgendwas zu zerstören. Wenn er beginnt, wahllos um sich zu schießen, ist es dem Gegner zwar besser möglich, ihn anzugreifen, doch durch diese Willkür in seinem Handeln, wird es auch schwerer, seine Handlungen nachzuvollziehen und seine nächsten Angriffe vorauszusehen.
    Magieausleger: Holder Magie – The Gunner – Shotgun Focus

    Partner/ Team: Wechselt je nach Bedarf
    Erledigte Quests:
    C-Rang: 22
    B-Rang: 18
    A-Rang: 6
    S-Rang: -
    SS-Rang: -

~*~ Story ~*~

    Ziel:
Satsu will die Gilde seines Vaters, Liliana Insurgence, neu gründen und weiter für seinen Glauben kämpfen. Andere weitrechende Ziele hat Satsu nie, da er generell in den Tag hinein lebt.
    Zeitlinie:

    00 Jahre = Geburt

    05 Jahre = Aufnahme in die Dark Guild Liliana Insurgence durch seinen Vater

    06 Jahre = Unterricht in der Holder Magie 'The Gunner', durch Tamashini, ein Gildenmitglied

    07 Jahre = Satsu entdeckt seine Liebe für Schrotflinten und fokusiert seine Magie darauf

    08 Jahre = Erste C-Rang Mission

    09 Jahre = Deckname Spade erhalten

    13 Jahre = Forgeschrittenes Kampftraining mit Tamashini

    14 Jahre = Satsu tötet Tamashini während eines Trainings

    15 Jahre = Vorliebe fürs Töten entdeckt

    16 Jahre = Erste A-Rang Mission, gemeinsam mit Old King absolviert

    17 Jahre = Erste eigene Technik, Red Rum, entwickelt

    18 Jahre = Auslöschung von Liliana Insurgence und Eintritt Satsus in die Dark Guild Rising Moon

    Lebensgeschichte:


Es gibt nicht viel über die Geburt von Satsu zu sagen. Nur dass er in eine Familie geboren wurde, die einen recht seltsamen Glauben über Mord und Totschlag pflegt. Allein schon sein Vater war eine Mörderklasse für sich. Unter dem Namen Old King beging sein Vater zahlreiche Morde, teils ziemlich willkürliche Aufträge, und machte sich und seiner Gilde einen Namen, wenngleich keinen guten. Seine Mutter kannte Satsu nicht. Gerüchteweise soll sie angeblich, kurz nach der Geburt Satsus, erschossen irgendwo in einer Gasse forgefunden worden sein. Satsu selbst hatte nur seinen Vater als Familie. Von ihm wurde er erzogen und die Erziehung seines Vaters, besonders was den Tod anging, hatte Satsu bald verinnerlicht. Er hatte anfangs noch Angst vor dem Tod, doch nachdem sein Vater ihn seinen ersten Mord an einem wehrlosen Gefangenen ausführen lassen hatte, verlor er die Angst davor. Er sah nichts fürcherliches mehr darin, Leute zu töten. Jedes Mal, wenn er ins Gesicht eines Sterbenden sah, sah er wie sie ihr Leben vor dem geistigen Auge nochmal sahen, sah wie sie gewisse Dinge ihres Lebens erst jetzt begriffen. Für Satsu war der Prozess des Sterbens auch ein wichtiger Schritt des Begreifens und Lernens. Nach seinem Glauben, würde jeder Mensch wiedergeboren und Morde würden helfen, die Menschheit schneller weiser und intelligenter zu machen. Die Hemmschwelle des Mordens sank bei ihm rapide. Nach der Aufnahme in die Dark Guild Liliana Insurgence wurde er zunächst in grundlegenen Kampftechniken unterrichtet, bis man in ihm schließlich das Potenzial für Holder Magie entdeckte. Satsu lernte 'The Gunner' und entwickelte bald ein brennendes Interesse für Schrotflinten. Ihnen widmete er bald seine ganze Trainingszeit. Seine erste 'Mission' hat Satsu noch gut im Gedächtnis. Es ging um den Diebstahl wichtiger Unterlagen für irgendeinen reichen Geschäftsmann. An diesem Tag wurde Satsu seine Talent für das gewahr, was man auch als 'rascher Zutritt' kennt. Anstatt leise und heimlich in das Zielgebäude einzudringen, schoss er sich seinen Weg mit seinen Kameraden hinein und verwüstete das Geschäft der Zielperson völlig willkürlich. Die Unterlagen konnte er danach aus den Trümmern ziehen. Zufälligerweise wurde genau dieses Vorgehen von seinem Auftraggeber als besonders professionell bezeichnet, da die Verwüstung den Diebstahl verschleierte. Für den betroffenen Geschäftsmann sah es so aus, als habe ein simpler Raubüberfall stattgefunden, oder auch nur mutwillige Zerstörung. Dass die wichtigen Unterlagen fehlten, fiel nicht auf, weshalb Satsu im Anschluss schon seine zweite Mission angehen konnte. Nämlich dem bereits geschädigten Geschäftsmann gefälschte Unterlagen unterschieben und seine Karriere damit entgültig zu beenden. Für seinen Erfolg stand Satsu bald das Recht auf einen eigenen Decknamen zu, wie es in der Gilde Brauch war. Von seinem Mentor Tamashini erhielt er daraufhin den Decknamen Spade. Im Laufe der nächsten Jahre trainierte Satsu sehr viel. Er wollte seinen Kampfstil noch effektiver machen, noch mehr Tod über die Welt bringen. Seine Kampffähigkeiten wurden schließlich so groß und seine Skrupel, zu töten, so klein, dass er Tamashini während einer Trainingssession einfach erschoss. In der Dark Guild war dies freilich kein richtiges Vergehen und Satsu trauerte seinem einstigen Mentor auch nicht lange nach, da er der Überzeugung war, dass Tamashini bei seinem Tod zumindest schlauer geworden war. Zahlreiche Missionen standen noch für ihn an und jede von ihnen regte die Mordlust Satsus aufs neue an. Bald schon lechzte er nach dem nächsten Mord, nach dem nächsten Schuss ins Gesicht irgendeines armen Schweins. Sein Eifer und Talent brachte ihm schon bald das Recht auf A-Rang Missionen ein. Die erste musste er unter Anleitung seines Vaters Old King absolvieren. Zufälligerweise war das Ziel seiner ersten A-Rang Mission ein Anschlag auf einen reichen Geschäftsmann. Genau den Geschäftsmann, der Satsu zu seinen ersten C-Rang Missionen verholfen hatte. Die Überraschung im Gesicht dieses achso erfolgreichen Fettsacks wird Satsu nie vergessen. Leise flüsterte er seinem Opfer ins Ohr, dass nun er dran war, für die Ambitionen eines anderen Geschäftsmanns zu leiden. Danach drückte er ihm seine Schrotflinte in die Brust und drückte ab. Um seine zukünftigen Aufträge noch schöner und kunstvoller zu gestalten, arbeitete Satsu die nächsten Wochen, nach dem Mord an dem Geschäftsmann, an einer völlig eigenen Technik. Seine eigene Schrotflinte, seine eigene Waffe, nannte er Red Rum. Voller Stolz auf diese, seine eigene, Waffe führte Satsu die nächsten Aufträge mit einem noch breiteren Grinsen aus. Das Leben war toll für ihn. Noch. Den bald musste er lernen, wie Dark Guilds in der Welt wirklich dastehen. Man sah sie als Verbrecher und Abschaum an. Die Anzeichen, dass Liliana Insurgence ein Angriff von feindlichen Magiern bevorstand, sah Satsu nicht. Er wusste nicht, was auf die Gilde zu kam, aber sein Vater schon. Kurz vor dem Angriff wurde Satsu von Old King einfach bewusstlos geschlagen und in einen der geheimen Lagerräume der Gilde gebracht. Dort, versteckt zwischen schweren Kisten und Särgen, überlebte er den Angriff, der den Rest der Gilde vollständig auslöschte. Als Satsu erwachte, war seine Welt eine andere. Nun stand er allein in der Welt. Rausgerissen aus einer kleinen heilen Welt voller Mord und netten Gildenkameraden. Doch so war das Leben wohl. Man lebte und man starb. Die Überzeugungen und der Glauben von Liliana Insurgence überlebten in Satsu und der Junge wusste, ohne es von seinem Vater gehört zu haben, dass Old King gewollt hätte, dass Satsu diesem Weg auch weiterfolgt. Doch es würde noch lange dauern, bis er mächtig genug war, seine eigene Gilde aufzubauen. So beschloss Satsu zunächst, sich der Dark Guild Rising Moon anzuschließen. Über den Rest konnte er sich ja später Gedanken machen...

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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Mi März 07, 2012 4:33 pm

is das ein char für das event oder regulär?wenn regulär, dann verschiebe ich dich erstmal in die personalabteilung


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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Mi März 07, 2012 6:01 pm

Öh, ich würd schon sagen 'regulär' xD

EDIT: Ok, hab grad erst gemerkt, dass ich meine BW-Sachen im falschen Thread gepostet hab xD Asche auf mein Haupt, ich gelobe Besserung xD
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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Mi März 07, 2012 7:34 pm

Ich verschieb es mal. Hime-sama kümmer sich um den Inhalt oder soll ich?



~Reden~ Denken~
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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Do März 08, 2012 12:02 am

wenn du willst mach du. ^^
ansonsten walte ich meines amtes. Wink


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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Mi März 14, 2012 9:39 pm

*Mit Chips, Cola und Zeitung in eine Ecke setz und darauf wart, dass mal wer bewertet* "Völlig neue Idee, ihr beide könntet bewerten. Auf die Weise, bekommt jeder seinen Willen" xD
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BeitragThema: Re: Satsu Chimeishou, alias 'Spade'   Fr März 16, 2012 8:02 pm

Hups, meine Person ist Schuld total vergessen ...

Naja dann schauen wir mal.

Und ich bin zu frieden soweit also Angenommen



~Reden~ Denken~
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